+
Menschen suchen nach dem Erdrutsch in der Provinz Ningnan Verschüttete.

Mindestens 50 Tote nach Erdrutschen in China

Peking - Mindestens 50 Menschen haben in China bei von heftigen Regenfällen ausgelösten Erdrutschen ihr Leben verloren.

Weitere 42 Personen würden noch vermisst, teilte das chinesische Ministerium für zivile Angelegenheiten am Freitag auf seinen Internetseiten mit. Elf Provinzen und Regionen, vor allem im Süden, seien seit dem 20. Juni von schweren Unwettern heimgesucht worden, die die tödlichen Erdrutsche ausgelöst hätten, hieß es darin.

Die schwersten Erdbeben der vergangenen 50 Jahre

Die schwersten Erdbeben der vergangenen 50 Jahre

Die Zahl der Opfer steigt immer weiter. Staatliche Medien berichteten am Samstag, dass bei einem Erdrutsch in der Provinz Sichuan vier Personen getötet worden seien, 37 würden noch vermisst.

Erdrutsche sind in den bergigen Regionen Chinas keine Seltenheit. Kritiker machen die Abholzung dafür verantwortlich.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tote bei Karambolage auf A81
Die Polizei spricht von einem "riesengroßen Trümmerfeld": Mindestens zehn Autos rasen auf der Autobahn ineinander. Vier Menschen sterben.
Tote bei Karambolage auf A81
Horror-Unfall auf A81 bei Heilbronn: Vier Tote, vier schwerstverletzt - was wir wissen
Auf der A81 zwischen Würzburg und Heilbronn ist es zu einem schrecklichen Unfall gekommen. Die Polizei Heilbronn meldet vier Tote und spricht von einem „Trümmerfeld“. …
Horror-Unfall auf A81 bei Heilbronn: Vier Tote, vier schwerstverletzt - was wir wissen
20-Tonnen-Fels donnert gegen Haus in Tirol
Sölden (dpa) - In Tirol ist ein rund 20 Tonnen schwerer Felsbrocken ins Rollen gekommen und gegen ein Haus gekracht. Der Fels hatte sich am Nachmittag an einem Hang etwa …
20-Tonnen-Fels donnert gegen Haus in Tirol
20-Tonnen-Fels kracht 200 Meter tief auf Sölden
In Tirol ist ein rund 20 Tonnen schwerer Felsbrocken am Samstag ins Rollen gekommen und gegen ein Haus gekracht. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
20-Tonnen-Fels kracht 200 Meter tief auf Sölden

Kommentare