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Caroline Noeding aus Hannover ist die  „Miss Germany 2013“

"Ich bin glücklich und stolz"

Mathe-Studentin ist "Miss Germany 2013"

Rust - Sie ist blond und hat blaue Augen, blöd ist Caroline Noeding aber nicht: Die Mathematik-Studentin trägt nun für ein Jahr den Titel "Miss Germany". Ihr Leben als Schönheitskönigin wird sie erst mal genießen.

Die Studentin Caroline Noeding aus Hannover ist „Miss Germany 2013“. Die 21 Jahre alte Mathematik- und Spanischstudentin setzte sich bei der Wahl in der Nacht zum Sonntag im Europa-Park in Rust bei Freiburg gegen 23 Konkurrentinnen durch. „Ich trage die Krone für Deutschland“, sagte sie nach der Wahl. „Ich bin glücklich und stolz, mein Heimatland mit Schönheit und Charme repräsentieren zu dürfen. Und mit einem Lächeln im Gesicht.“

Für die auf ein Jahr begrenzte Tätigkeit als Schönheitskönigin werde sie ihr Studium unterbrechen. Später wolle sie Lehrerin am Gymnasium werden. Die junge Frau mit langen blonden Haaren und blaugrauen Augen erhielt für ihren Sieg neben der Krone unter anderem einen Sportwagen, Schmuck, Kleider sowie eine Reise nach Zypern. Sie war im Januar „Miss Niedersachsen“ geworden und hatte sich damit für die deutschlandweite Wahl qualifiziert.

Reiner Calmund und Werner Mang wählten Schönheitskönigin

Die 24 „Miss Germany“-Finalistinnen im Alter von 17 bis 25 Jahren hatten sich im Abendkleid sowie im Badeanzug präsentiert.

Vize-Königin wurde die Abiturientin Jule Antea Walkowiak (17) aus Hamburg, Drittplatzierte die 17 Jahre alte Schülerin Sifa Cakarer aus Oldenburg in Niedersachsen.

Gewählt wurden die Schönheitsköniginnen von einer Prominenten- Jury. Dieser gehörten unter anderem der frühere Fußballmanager Reiner Calmund, der TV-Moderator und Sänger Stefan Mross, Ex-Boxer Axel Schulz sowie der Schönheitschirurg Werner Mang an.

Mathe-Studentin ist neue "Miss Germany"

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Die „Miss Germany“ wird seit 1927 gewählt. Nach Angaben der Organisatoren ist es der älteste und bis heute bedeutendste Schönheitswettbewerb in Deutschland. In diesem Jahr bewarben sich den Angaben zufolge bei deutschlandweit 115 Vorwahlen insgesamt 5115 Frauen. Die Resonanz war damit ähnlich groß wie in den Vorjahren.

Vor einem Jahr hatte Isabel Gülck (22), Auszubildende aus Horst in Schleswig-Holstein, gesiegt. Mit der Wahl einer Nachfolgerin musste sie die Krone nun abgeben.

dpa

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