Nach Messer-Mord in Neuhausen: Polizei sucht diese zwei Männer

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Ein Archivfoto vom 31.05.2012 zeigt den privaten Raumfrachter "Dragon" kurz nach Abkoppeln vom Roboterarm "Canadarm2" (nicht im Bild) der Internationalen Raumstation (ISS), um später in den Pazifik zu platschen.

Nach Mission an der ISS

Raumfrachter "Dragon" im Pazifik gelandet

Washington - Der private Raumfrachter "Dragon" hat seine Mission an der ISS abgeschlossen und ist auf die Erde zurückgekehrt. Neben wissenschaftlichen Experimenten hat er 1700 Kilogramm Müll an Bord.

Nach rund einem Monat an der Internationalen Raumstation ISS ist der private Raumfrachter „Dragon“ zur Erde zurückgekehrt. „Dragon“ habe von der ISS abgedockt und sei einige Stunden später in den Pazifik rund 400 Kilometer vor der Küste Kaliforniens gefallen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag (Ortszeit) mit.

Der von dem Unternehmen SpaceX betriebene Frachter ist befüllt mit rund 1700 Kilogramm Müll und wissenschaftlichen Experimenten und soll nun per Schiff wieder an die Küste gebracht werden. Unter anderem hat der „Dragon“ Daten und Ergebnisse von biologischen Experimenten an Bord, sowie die nach Angaben der Nasa ersten Produkte eines 3D-Druckers im All.

Es war der erste Flug eines US-Versorgungsfrachters zur ISS seit Ende Oktober der von der Firma Orbital Sciences entwickelte „Cygnus“ beim Start zur ISS explodiert war.

Unterdessen wurde der Start eines Klima-Forschungssatelliten am Dienstag wegen starken Windes verschoben. Bereits am Samstag war ein Startversuch nicht zustande gekommen. Ein neuer Termin wurde für Donnerstagfrüh (0003 MEZ) am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida angesetzt, wie SpaceX weiter mitteilte. Bei diesem Unternehmen geht es zudem darum, einen Teil einer Trägerrakete sicher auf eine schwimmende Plattform zu bringen und wiederzuverwenden. Dies war bei einem ersten Versuch im Januar missglückt.

Der „Dragon“ hat bereits vier Versorgungsflüge zur ISS hinter sich. Insgesamt sind bis 2016 zwölf solcher Missionen vereinbart, der Auftrag hat einen Gesamtwert von umgerechnet mehr als einer Milliarde Euro.

dpa

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