Mitarbeiter von Sozialamt brutal verprügelt

Bocholt - Bei einem Hausbesuch ist ein Mitarbeiter des Sozialamts im münsterländischen Bocholt krankenhausreif geprügelt worden.

Sein Gegenüber sei aggressiv geworden, weil der 30-Jährige mit seiner Familie aus der Wohnung in dem Asylheim in eine andere Unterkunft habe ziehen sollen, berichtete ein Sprecher der Stadt am Donnerstag über den Vorfall vom Dienstag. Die Familie sei vorher nicht auffällig gewesen, der Vater aus dem Nichts ausgerastet. „Er hat den 46-Jährigen geschubst und, als er am Boden lag, auf ihn eingetreten“, sagte ein Polizeisprecher in Borken und bestätigte Medienberichte. Der Mann sei so übel zugerichtet gewesen, dass Frau und Bruder ihn erst nicht wiedererkannt hätten, sagte der Sprecher der Stadt. Der 30-Jährige ergriff nach der Attacke die Flucht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Große Empörung hat ein Pfarrer in Frankreich ausgelöst: Weil ein Baby während seiner Taufe weinte, verpasste er dem Kind eine Ohrfeige. Das Video wurde millionenfach …
Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen der europäischen Lotterie. 90 Millionen Euro sind am Freitag im Jackpot.
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Ein tropfender Wasserhahn kann einen in den Wahnsinn treiben. Doch wie entsteht eigentlich dieses nervige Geräusch? Das war bislang ein Rätsel. Bislang.
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“
Auf der deutschen Fregatte "Sachsen" hat es beim Abfeuern einer Flugabwehrrakete einen schweren Unfall gegeben.
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion