+
Bei dem Erdbeben der Stärke 7,8 sind viele Häuser zerstört worden. Foto: Jose Jacome

Noch viele Vermisste

Tragisch: Mittlerweile 655 Tote nach Erdbeben in Ecuador

Quito - Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben an Ecuadors Pazifikküste ist auf 655 gestiegen. Weitere 48 Menschen werden noch vermisst.

Demnach wurden 113 Überlebende aus Trümmern geborgen. Mehr als 17 500 Menschen mussten medizinisch behandelt und rund 29 000 in Notunterkünften untergebracht werden. Beim Erdbeben der Stärke 7,8 am 16. April wurden auch 29 Ausländer getötet, darunter eine 16 Jahre alte Austauschschülerin aus Augsburg. Seitdem gab es laut Katastrophenschutz mehr als 800 Nachbeben - sechs davon mit einer Stärke von mehr als 6,0.

Unter den Opfern war auch eine 16-jährige Schülerin aus Augsburg. Die Jugendliche ist das bislang einzige bekannte deutsche Todesopfer.

Viele Tote bei schwerem Erdbeben in Ecuador: Bilder

Viele Tote bei schwerem Erdbeben in Ecuador: Bilder

Nach dem fatalen Erdbeben: Ecuador räumt auf

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Portugal und Spanien trauern um die Opfer der Waldbrände: Mindestens 45 Menschen sind in den Flammen ums Leben gekommen, mehrere Dutzend weitere wurden verletzt.
Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist tot.
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Halle (dpa) - Drei Höhlenlöwen jagen ein Mammut und ihr Junges - diese Szene mit den lebensecht erscheinenden Tieren ist beim Landesmuseum Halle in Sachsen-Anhalt …
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 
Es ist nur ein kurzes Stück, doch es ist ganz schön teuer: 189.000 Euro soll ein Landwirt in Schleswig-Holstein für den Straßenausbau zahlen. Ursprünglich sollte der …
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 

Kommentare