+
Die gewaltige Flut durch den Monsun-Regen sorgte nicht nur für Erdrutsche - mindestens 170 Menschen ließen ihr Leben

Schwere Unwetter

Monsun fordert in Indien und Nepal 170 Tote

Neu Delhi - In Indien und Nepal sind hunderttausende Menschen vom Monsun-Regen überrascht worden. Schwere Überschwemmungen waren die Folge, mindestens 170 Menschen starben.

Schwere Überschwemmungen haben in Indien und Nepal in den vergangenen Tagen mehr als 170 Menschenleben gefordert. Rettungskräfte versuchten am Mittwoch, rund 63.000 Touristen und Pilger zu erreichen, die im schwer betroffenen Norden Indiens festsaßen. Auch in der Hauptstadt Neu Delhi mussten sich hunderte Bewohner vor den Fluten in Sicherheit bringen.

Der früher als üblich einsetzende Monsun-Regen hatte die Menschen überrascht. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl weiter steigt. Im Nachbarland Nepal korrigierte die Regierung die Opferzahl von 21 auf 19. Viele Menschen galten aber noch immer als vermisst, Hunderte seien obdachlos.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Amtliche Warnung wegen Sturmtief „Friederike“: Gehen Sie nicht ins Freie!
Wetterexperten erwarten vom anrückenden Sturmtief „Friederike“ nichts Gutes. Es muss mit Orkanböen bis zu 120 km/h gerechnet werden. Alle aktuellen Entwicklungen im …
Amtliche Warnung wegen Sturmtief „Friederike“: Gehen Sie nicht ins Freie!
Selfie mit geklautem Handy - Polizei fahndet mit diesem Foto nach Einbrecher
Die Berliner Polizei fahndet mit Selfie-Fotos nach einem Einbrecher. Die Bilder konnten die Ermittler von einem bei dem Einbruch gestohlenen Handy herunterladen.
Selfie mit geklautem Handy - Polizei fahndet mit diesem Foto nach Einbrecher
Mindestens zehn Tote bei Doppel-Selbstmordanschlag in Nigeria
Bei einem Doppel-Selbstmordanschlag auf einem belebten Markt im nigerianischen Maiduguri im Nordosten des Landes sind am Mittwoch mindestens zehn Menschen getötet worden.
Mindestens zehn Tote bei Doppel-Selbstmordanschlag in Nigeria
Frau auf Rückweg vom Strand vergewaltigt: Polizei greift zu drastischem Mittel  
Die Polizei auf Rügen hat nach der Vergewaltigung einer Urlauberin aus Sachsen zu einer drastischen Maßnahme gegriffen.
Frau auf Rückweg vom Strand vergewaltigt: Polizei greift zu drastischem Mittel  

Kommentare