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Mutter von getöteter Yasmin Stieler hat noch Hoffnung

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Plakataktion zum Mordfall Yasmin Stieler.
Bei einer Plakataktion wird der Täter direkt angesprochen. Die fehlenden Hände Yasmins werden thematisiert, und es wird die Frage gestellt: „Können Sie damit leben?“ © Fabian Matzerath/dpa/Ini

Es ist ein grausames Verbrechen. Im Oktober 1996 wird die 18-jährige Uelzenerin Yasmin Stieler getötet und ihr Körper zerstückelt.

Uelzen ‒ Von einer Fahrt am Abend des 5. Oktober 1996 zur Braunschweiger Diskothek „Atlantis“ kehrt die 18-jährige Schülerin des Uelzener Lessing-Gymnasiums nie zurück. Rosemarie Schäfer, die Mutter von Yasmin, begleiten bis heute nicht nur die Gedanken an ihre Tochter. Die 66-Jährige treibt auch um: Der Fall gilt bisher als ungeklärt. Jüngst hat „Bild TV“ den Fall in einem Beitrag in der Sendung „Achtung Fahndung“ beleuchtet, darin kommt auch Rosemarie Schäfer zu Wort, sagt an den Täter gerichtet: „Ich werde keine Ruhe geben“, so Yasmins Mutter gegenüber az-online.de*

Bei einer Plakataktion wird der Täter direkt angesprochen. Die fehlenden Hände Yasmins werden thematisiert, und es wird die Frage gestellt: „Können Sie damit leben?“

Wie steht es um den Fall heute? Und was sagt die Mutter der ermordeten Yasmin Stieler? Die Kollegen von az-online.de sprachen mit der 66-Jährigen. *az-online.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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