+
Ein Straßenhund wühlt im Mülleimer nach etwas essbarem.

70 Hunde in Park mit Ködern vergiftet

Moskau - Qualvoller Tod: Über 70 Hunde sind in einem Park in Moskau vergiftet worden. Nun jagt die Polizei in der russischen Hauptstadt die selbsternannten "Doghunter".

Mindestens 70 Tiere wurden mit ausgelegten Ködern vergiftet. Das Gift sei auch tödlich für Menschen, warnte die Polizei der Agentur Itar-Tass zufolge am Freitag. Kurz vor dem Tod trat allen Tieren Schaum aus dem Maul, sie übergaben sich und litten unter Krämpfen.

In Moskau und anderen russischen Städten leben Tausende herrenlose Streuner, die immer wieder auch Menschen attackieren. „Doghunter“ (Hundejäger) legen in Selbstjustiz vergiftete Köder aus, die aber auch von Haustieren gefressen werden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Portugal und Spanien trauern um die Opfer der Waldbrände: Mindestens 45 Menschen sind in den Flammen ums Leben gekommen, mehrere Dutzend weitere wurden verletzt.
Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist tot.
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Halle (dpa) - Drei Höhlenlöwen jagen ein Mammut und ihr Junges - diese Szene mit den lebensecht erscheinenden Tieren ist beim Landesmuseum Halle in Sachsen-Anhalt …
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 
Es ist nur ein kurzes Stück, doch es ist ganz schön teuer: 189.000 Euro soll ein Landwirt in Schleswig-Holstein für den Straßenausbau zahlen. Ursprünglich sollte der …
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 

Kommentare