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Edeka droht nun Ärger mit der Stadt München.

Passanten waren verwundert

Edeka macht illegale Aktion in München - die Stadt droht mit Bußgeld

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Zum Jubiläum hat sich die Supermarktkette Edeka eine besondere Werbekampagne in München und Berlin ausgedacht. Doch nun droht dem Unternehmen Ärger mit der Stadtverwaltung. 

München - Edeka wird 111 Jahre alt. Zu diesem besonderen Jubiläum entwickelte das Unternehmen zusammen mit der Agentur Elbdudler eine Guerilla-Werbeaktion in München und Berlin. Nun droht ein Nachspiel.

An mehreren Stellen in der bayerischen Landeshauptstadt sowie der Bundeshauptstadt ließ Edeka mit einem Beamer Botschaften an Sehenswürdigkeiten projizieren. 

Die Münchner Nobeldisko P1 wurde beispielsweise mit der Botschaft angestrahlt: "Apropos 'Harte Tür': Wir haben seit 111 Jahren keine Einlasskontrollen und trotzdem jeden Tag die Bude voll“. „Die richtige Trinktemperatur von Wodka? Ungefähr die Ihrer Füße nach einer Stunde hier im Wasser“, war am berühmten Eisbach zu lesen. 

Doch die Stadt ist weniger angetan von dem Lichtspektakel. Ein Stadtsprecher erklärt, es drohe dem Unternehmen jetzt ein Bußgeld. Warum genau und wie die Lichtbotschaften aussahen, lesen und sehen Sie hier auf tz.de*.

mag

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