+

Spritze im Internet bestellt

Mutter schwängert Tochter (14) mit Samenspende

London - Weil sie selbst kein Kind mehr adoptieren durfte, hat eine Mutter in Großbritannien ihre 14-jährige Tochter mit einer Spritze und einer Samenspende aus dem Internet selbst geschwängert.

Die Frau habe das älteste ihrer drei Adoptivkinder zu einer Schwangerschaft gezwungen. Mit Hilfe einer Spritze und einer im Internet gekauften Samenspende hat sie das 14-jährige Mädchen künstlich befruchtet, teilte der zuständige Richter Peter Jackson am Montag mit.

Erste Schwangerschaft endet mit Fehlgeburt

Die in Großbritannien lebende Amerikanerin habe den Plan nach der Ablehnung der Adoptionsbehörde für ein viertes Kind in die Tat umgesetzt, sagte Jackson. Die erste Schwangerschaft der 14-Jährigen endete demnach in einer Fehlgeburt. Schließlich habe die Tochter dann mit 17 einen Jungen zur Welt gebracht.

Der Fall war lange geheim gewesen. Medien durften nach einem Streit um die Veröffentlichung am Montag erstmals darüber berichten.

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

120 Kilometer Verfolgungsjagd: Polizei schnappt Autodieb im Luxus-SUV
Nach einer wilden Verfolgungsjagd über rund 120 Kilometer durch Sachsen mit zwei Unfällen hat die Polizei in Bischofswerda einen mutmaßlichen Autodieb gefasst.
120 Kilometer Verfolgungsjagd: Polizei schnappt Autodieb im Luxus-SUV
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute. 1 Million Euro liegt im Jackpot.
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
25-Jährige ist erfolgreiches Model - ihr Nebenjob verblüfft wirklich
Sandra Hunke aus Ostwestfalen-Lippe tritt auf Modemessen und in Fernsehserien auf. Doch das Model lebt in zwei ganz unterschiedlichen Welten. 
25-Jährige ist erfolgreiches Model - ihr Nebenjob verblüfft wirklich
Ist Glyphosat schuld? Krebskranker verklagt  Monsanto
Der Unkrautvernichter Glyphosat steht im Verdacht krebserregend zu sein. Ein Amerikaner ist sich sicher. In den USA hat der 46-Jährige nun den Staatgutriesen Monsanto …
Ist Glyphosat schuld? Krebskranker verklagt  Monsanto

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.