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In Ulm ist ein Gebäude nach der Entdeckung eines verdächtigen Pakets evakuiert worden.

Zusammenhang mit DHL-Erpressung?

Nach Evakuierung wegen verdächtigem Paket: Entwarnung in Ulm

In Ulm ist am Mittwoch ein Gebäude evakuiert worden, nachdem dort eine verdächtige Sendung gemeldet wurde, die ohne Absender bei einem Gewerbebetrieb eingegangen ist. Nun konnte Entwarnung gegeben werden.

Update: Nach dem Fund eines verdächtigen Pakets in Ulm hat die Polizei Entwarnung gegeben. „Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Inhalt nicht gefährlich ist“, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Es habe sich um ein Werbegeschenk zu Weihnachten gehandelt. Die Absperrungen und Straßensperrungen im Bereich Wengengasse und Sterngasse seien inzwischen wieder aufgehoben.

Ulm - Wegen eines verdächtigen Pakets ist in Ulm ein Gebäude evakuiert worden. Der Bereich am Wengentor sei weiträumig abgesperrt, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Es sei eine verdächtige Sendung gemeldet worden, die ohne Absender an einen Gewerbebetrieb geschickt worden sei. „So lange wir nicht wissen, um was es sich handelt, haben wir die Absperrung veranlasst, um unsere Ermittlungen durchführen zu können.“ Zum Teil seien auch Zufahrtsstraßen in die Ulmer Innenstadt gesperrt. Zuvor hatte der SWR berichtet. Demnach hatte der Gewerbetreibende die Polizei verständigt, da derzeit bundesweit vor Paketbomben gewarnt wird.

Einer oder mehrere Erpresser fordern vom Logistikkonzern DHL einen Millionenbetrag und drohen mit Paketbomben.Am Freitag hatte ein Sprengsatz am Potsdamer Weihnachtsmarkt einen Großalarm ausgelöst. Eine andere Paketbombe war schon einen Monat zuvor in Frankfurt (Oder) in Flammen aufgegangen. Auch in Fürth war am Montag eine Firma wegen eins verdächtigen Pakets geräumt worden.

DHL-Erpressung: So erkennen Sie ein verdächtiges Paket

dpa

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