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Erst kürzlich sagte Kanzlerin Angela Merkel dem Niger Hilfe beim Kampf gegen ungeregelte Fluchtbewegungen zu. 

400 zerstörte Häuser

Nach heftigem Unwetter in Afrika: Mindestens 16 Tote

Über den ostafrikanischen Staat Niger ist eine Welle der Zerstörung hinweggefegt. Mindestens 16 Menschen kamen bei starkem Regen und Überschwemmungen ums Leben.

Niamey - Außerdem wurden im ärmsten Land der Welt mehr als 400 Häuser zerstört und mindestens 3000 Menschen verloren ihr Zuhause, wie die Regierung mitteilte. Vor allem die Hauptstadt Niamey im Südwesten des Landes sowie Regionen im Süden und Westen seien betroffen gewesen, hieß es am späten Freitagabend. 

Die ungewöhnlich starken Regenfälle halten an

Nach Angaben des UN-Nothilfebüros kündigte der Wetterdienst für dieses Jahr in einigen Regionen ungewöhnlich starke Regenfälle an. Demnach leben etwa 157 000 Menschen in Regionen, die von Überschwemmungen betroffen sein könnten.

dpa

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