Ein Schneemann steht vor dem Weißen Haus in Washington. Das Leben in der US-Hauptstadt kommt nach dem schweren Schneesturm langsam wieder in Fahrt. Foto: Michael Reynolds
1 von 8
Ein Schneemann steht vor dem Weißen Haus in Washington. Das Leben in der US-Hauptstadt kommt nach dem schweren Schneesturm langsam wieder in Fahrt. Foto: Michael Reynolds
In vielen Regionen - wie hier in Washington - schneite es ununterbrochen. Foto: Jim Lo Scalzo
2 von 8
In vielen Regionen - wie hier in Washington - schneite es ununterbrochen. Foto: Jim Lo Scalzo
Elf Bundesstaaten und die Hauptstadt riefen den Notstand aus. Foto: Jason Szenes
3 von 8
Elf Bundesstaaten und die Hauptstadt riefen den Notstand aus. Foto: Jason Szenes
Wegen des Blizzards wurde in vielen Regionen der Notstand ausgerufen. Foto: Jim Lo Scalzo
4 von 8
Wegen des Blizzards wurde in vielen Regionen der Notstand ausgerufen. Foto: Jim Lo Scalzo
Einer der schwersten Schneestürme seit Jahren hat das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Foto: Jim Lo Scalzo
5 von 8
Einer der schwersten Schneestürme seit Jahren hat das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Foto: Jim Lo Scalzo
Gouverneur Andrew Cuomo untersagte alle Autofahrten in New York City. Foto: Jason Szenes
6 von 8
Gouverneur Andrew Cuomo untersagte alle Autofahrten in New York City. Foto: Jason Szenes
Erfinderisch: Mit Schneeschuhen kommt man in diesen Stunden am besten voran. Foto: John Taggart
7 von 8
Erfinderisch: Mit Schneeschuhen kommt man in diesen Stunden am besten voran. Foto: John Taggart
Fahrradfahren ist bei der momentanen Wetterlage an der Ostküste der USA so gut wie unmöglich - dieser Mann in New York versucht es trotzdem. Foto: John Taggart
8 von 8
Fahrradfahren ist bei der momentanen Wetterlage an der Ostküste der USA so gut wie unmöglich - dieser Mann in New York versucht es trotzdem. Foto: John Taggart

Nach Schneesturm: Leben in Washington normalisiert sich

Washington - Das Leben in der US-Hauptstadt Washington kommt nach dem schweren Schneesturm vom Wochenende langsam wieder in Fahrt. Behörden und Bürger sind bemüht, die Stadt nach 36 Stunden Dauerschneefall auszugraben.

Schulen und die Bundesverwaltung bleiben geschlossen. Es könne noch Tage dauern, bis einige Nebenstraße wieder frei seien, warnten die Behörden laut "Washington Post". Die Menschen sollten soweit möglich weiterhin zuhause bleiben.

Der von Medien "Snowzilla" getaufte Sturm bescherte der US-Ostküste seit Freitag große Mengen Schnee und wegen heftiger Winde auch Schneeverwehungen. Die Hauptstadt war stark betroffen. Mancherorts fiel am Wochenende knapp ein Meter Schnee, teils wurden historische Schneehöhen erreicht. Laut "New York Times" gab es im Zusammenhang mit dem Sturm 29 Tote. Seit Freitag wurden nach Angaben der Zeitung "USA Today" mehr als 12 000 Flüge abgesagt.

In Washington soll die seit Tagen gesperrte U-Bahn, die teils überirdisch fährt, im Laufe des Tages auf einzelnen Strecken wieder fahren, auch der Flugverkehr soll in begrenztem Maße wieder aufgenommen werden. Mit weiteren Verspätungen und Ausfällen im US-Flugverkehr wird bis Mitte der Woche gerechnet.

Washington Post

Fakten zum Sturm, USA Today

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Hauptverdächtiger nach Schüssen von Utrecht gefasst
Unvermittelt schießt ein Mann in einer Straßenbahn in Utrecht auf Fahrgäste. Drei Menschen kommen ums Leben, fünf werden verletzt. Es gibt Terroralarm. Der Täter wird am …
Hauptverdächtiger nach Schüssen von Utrecht gefasst
Tornado in der Eifel: Zahl der Verletzten steigt auf fünf
Plötzlich ein dunkler Himmel und unbeschreiblicher Lärm - dann wütet ein Wirbelsturm durch ein Eifel-Dorf. Dutzende Häuser haben Schäden. Ein Glück, dass keiner tot ist, …
Tornado in der Eifel: Zahl der Verletzten steigt auf fünf
Spuren-Auswertung im Fall Rebecca dauert
Eine Hundertschaft Polizisten und Leichenspürhunde haben vergangene Woche nach der Leiche von Rebecca gesucht - ohne Erfolg. Seit Dienstag hat die Polizei eine neue …
Spuren-Auswertung im Fall Rebecca dauert
"Dragi", "Eberhard", "Franz": Ein Sturmtief jagt das nächste
Tote und Schwerverletzte, ausgefallene Züge, abgedeckte Dächer, bis zu 800 Millionen Euro Schaden: Die Auswirkungen der Frühlingsstürme sind gravierend. Und das nächste …
"Dragi", "Eberhard", "Franz": Ein Sturmtief jagt das nächste