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Weil er ein Graffiti an ein historisches Hotel sprühte, musste Biber nun 6000 Dollar bezahlen.

Schlechtes Verhalten

Nach Skandal-Aufenthalt in Rio: Justin Biber bezahlt Rechnung für Graffiti

Prostituierte, ein verwüstetes Hotelzimmer und ein Graffiti. Mit diesem Verhalten sorgte Justin Bieber vor vier Jahren für Aufsehen. Nun beglich der Sänger den Schaden.

Rio de Janeiro - Fast vier Jahre nach einem skandalträchtigen Aufenthalt in Rio de Janeiro hat der kanadische Sänger Justin Bieber seinen Rechtsstreit mit der brasilianischen Justiz beigelegt. Wie das Gericht von Rio de Janeiro am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, beglich der 23-Jährige die Rechnung für ein von ihm hinterlassenes Graffiti an einem historischen Hotel der brasilianischen Millionen-Metropole. Im Gegenzug wurde dem Musiker volle Bewegungsfreiheit zugesichert.

Bieber habe die geforderten 6000 Dollar (rund 5300 Euro) gezahlt, teilte das Gericht mit. Die Summe sei im Mai an das staatliche Krebs-Institut überwiesen worden. Daraufhin sei das Verfahren gegen ihn endgültig eingestellt worden. Der Popstar sollte noch am Abend ein Konzert in Rio geben.

Biber hinterließ Schaden von 6000 Dollar

Biebers Brasilien-Tournee im Jahr 2013 hatte für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt. Der damals 19-jährige Teenie-Star war abgelichtet worden, als er - unter einer Decke versteckt - ein stadtbekanntes Bordell von Rio verließ. Als es ihm später versagt wurde, Prostituierte mit auf sein Hotelzimmer zu nehmen, verwüstete er seine Suite und hinterließ einen Schaden von fast 6000 Dollar. Daraufhin wurden Bieber und sein Team aus dem Hotel verwiesen.

afp

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