+
Der erste der beiden Überlebenden wurde mehr als 180 Stunden nach seiner Verschüttung in einer Kohlemine geborgen

Nach über einer Woche: Zwei Bergleute gerettet

Peking - Nach über einer Woche in einer eingestürzten Kohlemine sind am Sonntag in China zwei Bergleute geborgen worden. Die Rettungskräfte räumten Schutt und Schlamm teilweise mit bloßen Händen beiseite.

Rettungskräfte seien am frühen Morgen zu den Verschütteten in einem Kohlebergwerk in der südlichen Provinz Guangxi vorgestoßen, meldeten die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua und das staatliche Fernsehen übereinstimmend. Auf ihrer Suche nach 16 weiteren Verschütteten räumten die Rettungskräfte Schutt und Schlamm teilweise mit ihren bloßen Händen beiseite, berichtete Xinhua. Der Stollen in der Mine Heshan war am 2. Juli vermutlich nach einer Explosion eingestürzt.

Acht Leichen wurden bis zum Sonntag geborgen. Auf ihrer Suche nach zwölf weiteren Verschütteten räumten die Rettungskräfte Schutt und Schlamm teilweise mit ihren bloßen Händen beiseite, berichtete Xinhua. Der Stollen in der Mine Heshan war am 2. Juli vermutlich nach einer Explosion eingestürzt.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Papst auf der Rückreise: Proteste am letzten Tag
Am Sonntag beendete der Papst seine Lateinamerika-Reise. Auch bei seinem letzten Gottesdienst in Lima gab es Proteste wegen Missbrauch-Skandalen in der Kirche.
Papst auf der Rückreise: Proteste am letzten Tag
Metzger zu neuen Fleisch-Drinks: „Wir sind auf eine Marktlücke gestoßen“
Hühnchen oder Rind aus der Flasche: Seit gut sechs Wochen ist Metzgermeister Peter Klassen mit neuen Fleisch-Drinks auf dem Markt.
Metzger zu neuen Fleisch-Drinks: „Wir sind auf eine Marktlücke gestoßen“
Frau wird fast von Ast aufgespießt - andere Autofahrer reagieren unfassbar
Linda E. ist geschockt, als ein Ast die Windschutzscheibe ihres Autos durchschlägt. Schockierend findet sie die Reaktionen der anderen Autofahrer.
Frau wird fast von Ast aufgespießt - andere Autofahrer reagieren unfassbar
9000 Urlauber in Zermatt eingeschneit
"Schneesicher - 365 Tage im Jahr". Der Werbespruch Zermatts bekommt zunehmend einen zwiespältigen Beigeschmack. Zum zweiten Mal binnen zwei Wochen ist der Ort wegen …
9000 Urlauber in Zermatt eingeschneit

Kommentare