Am Freibadtor gegen 0.30 Uhr

Nachtschwimmer bleibt mit Po stecken

Stuttgart - Ein junger Mann ist nach einem illegalen, nächtlichen Ausflug ins Freibad wegen seines Hinterns aufgeflogen. Er musste selbst die Polizei rufen.  

Der 16-Jährige war in der Nacht mit seinem Po im Eingangstor eines Stuttgarter Freibads steckengeblieben.

„Als er gegen 00.30 Uhr das Gelände verlassen wollte, versuchte er mit dem Kopf voraus unter dem Haupteingangstor hindurchzurobben, blieb aber mit dem Gesäß stecken“, hieß es im Polizeibericht. Wegen der an der Unterseite des Tores angebrachten, mehrere Zentimeter langen Metallzacken sei auch der Weg zurück versperrt gewesen.

Erst nach etwa einer Stunde habe der Teenager die Polizei um Hilfe gebeten. Mit einer Rohrzange bogen Feuerwehrleute die Metallzacken nach außen, so dass der Junge nach dem illegalen Badespaß unverletzt unter dem Tor hervorrutschen konnte.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dutzende gefährliche Hochhäuser in Großbritannien entdeckt
In London müssen Tausende Menschen wegen Brandschutz-Mängeln ihre Wohnungen verlassen. Darum gibt es viel Ärger. Experten finden immer mehr riskante Hochhäuser im Land.
Dutzende gefährliche Hochhäuser in Großbritannien entdeckt
Mutter sperrt Kleinkinder zur Strafe ins Auto - beide sterben
Eine Mutter aus Texas wollte ihre Kinder eine Lehre erteilen und sperrte sie ins Auto - bei 33 Grad Außentemperaturen. Dann nahm sie Drogen und schlief ein. 
Mutter sperrt Kleinkinder zur Strafe ins Auto - beide sterben
Ramadan 2017: Heute endet der Fastenmonat
Ramadan 2017: Heute endet der Fastenmonat. Dann steht das Zuckerfest mit Fastenbrechen an. Alle Regeln, Zeit und Bräuche finden Sie hier zusammengefasst.
Ramadan 2017: Heute endet der Fastenmonat
Enkel zündet beim Unkrautvernichten Haus der Großeltern an
Dippoldiswalde (dpa) - Ein Zwölfjähriger hat beim Unkrautvernichten in Sachsen versehentlich das Haus seiner Großeltern in Brand gesteckt. Der Junge beseitigte mit einem …
Enkel zündet beim Unkrautvernichten Haus der Großeltern an

Kommentare