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Rock am Ring zieht weg vom "Nürburgring.

Knatsch mit Lieberberg

Namensstreit um Rock am Ring geht vor Gericht

Koblenz - Das Ende von Deutschlands größtem Rockfestival war nicht einvernehmlich. Jetzt wird der Namensstreit um den "Rock am Ring" am Montag das Koblenzer Landgericht beschäftigen.

Dann ist eine mündliche Verhandlung mit beiden Parteien - der Nürburgring GmbH und dem Konzertveranstalter Marek Lieberberg - angesetzt. Die Ring-Gesellschaft will verhindern, dass Lieberberg ohne ihre Zustimmung an einem anderen Ort ein Festival unter diesem Namen ausrichten kann. Das Rockfestival am Nürburgring wird „Grüne Hölle" heißen.

Lieberberg hatte Rock am Ring in diesem Jahr zum letzten Mal in der Eifel veranstaltet und will nun woanders ein Rockfestival aufziehen. Zuvor hatten er und der neue Ring-Eigentümer Capricorn sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen können.

dpa

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