Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen

Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen
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Vernichtet ein Riesen-Meteor am 21.12.2012 die Erde? Die NASA gibt Entwarnung

Keine Angst vor der Apokalypse

NASA-Video vom Tag NACH dem Weltuntergang

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New York - "Ich habe kein Weihnachtsgeschenk für dich, weil ich dachte, die Welt geht vorher unter!" Auf diese Ausrede sollten Sie sich nicht verlassen. Warum, erklärt die NASA in einem Video vom Tag danach.

Geht die Welt nun am 21. Dezember unter? Die amerikanische Raumfahrtbehörde glaubt nicht an eine derartige Maya-Prophezeihung und hat voller Optimismus ein Video vom Tag danach veröffentlicht. Unter dem Titel "Why the World Didn't End Yesterday" ("Warum die Welt gestern nicht untergegangen ist") macht sie ein für allemal Schluss mit der apokalyptischen Angstmacherei.

In 4:21 Minuten erklärt die NASA, dass der in Zyklen verlaufende Maya-Kalender zwar am 21.12.2012 endet, die Welt wird sich aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit völlig unbeeindruckt weiterdrehen - und wir uns mit. Wenn der Kilometerstand des Autos die 99.999-Meilen-Marke überschreitet, heißt es in dem Video, geht die Zählerei ja auch ganz einfach wieder bei 0 los.

Wieso sollte die Welt auch untergehen? Eine astronomische Katastrophe wie ein gigantischer Sonnensturm jedenfalls droht nicht. Und einen Riesen-Asteroid, der auf die Erde stürzt, hätten die Sterngucker schon längst entdeckt und entsprechend Alarm geschlagen. Außerdem: Einen Himmelskörper, der groß genug wäre, unsere Erde am 21.12. zu zerkrümeln, könnten wir alle jetzt bereits mit bloßem Auge sehen, so der Astrobiologe David Morrison. Schauen Sie zum Himmel. Sehen Sie da etwas?

Sehen Sie hier das Video

Das gleiche gilt übrigens für Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben. Nichts deutet darauf hin, dass drei Tage vor Weihnachten ein schlimmeres Wackeln, Grollen oder Feuerspeien der Erde zu erwarten ist. Auch die Gefahr, dass bis dahin ein atomarer Weltkrieg ausbricht, der den Planeten vernichtet, ist derzeit äußerst gering. 

Wir werden also auch 2012 Weihnachten feiern können. Die schlechte Nachricht: Nach den Feiertagen werden wir auch wieder arbeiten gehen müssen.

hn

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