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Die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2016 ereignete sich im April auf der südjapanischen Insel Kyushu.

Erdbeben und Überschwemmungen

Naturkatastrophen 2016: Die Schadensbilanz

München - Überschwemmungen und Sturzfluten gab es im vergangenen Jahr ungewöhnlich viele. Doch insgesamt starben weniger Menschen durch Naturkatastrophen. 

Naturkatastrophen haben nach Angaben des Rückversicherers Munich Re im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 175 Milliarden Dollar (168 Milliarden Euro) verursacht. Dies sei die höchste Schadensumme seit vier Jahren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. "Nach drei Jahren mit relativ niedrigen Naturkatastrophenschäden lagen die Schadenssummen 2016 wieder im mittleren und damit zu erwartenden Rahmen" erklärte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek.

Die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2016 ereignete sich im April auf der südjapanischen Insel Kyushu: Zwei Erdbeben verursachten dort einen Schaden von 31 Milliarden Dollar. Schwere Überschwemmungen in China im Juni und Juli richteten Schäden in Höhe von 20 Milliarden Dollar an.

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Bei den Naturkatastrophen kamen 2016 laut Munich Re weltweit 8.700 Menschen ums Leben. Dies waren demnach deutlich weniger als 2015. Die Zahl der Toten lag zudem auch erheblich unter dem Zehn-10-Jahres-Durchschnitt von 60.600 Toten.

Außergewöhnlich hoch war nach Angaben des Rückversicherers der Anteil von Überschwemmungen und Sturzfluten, die 34 Prozent der Gesamtschäden ausmachten. Im Schnitt der vergangenen zehn Jahre betrug ihr Anteil 21 Prozent.

afp

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