Bei einer Spendenveranstaltung

Windböe weht Riesen-Rutsche um: Acht Kinder verletzt

Neu Wulmstorf - Eine Windböe hat in Niedersachsen eine aufblasbare Riesenrutsche umgeweht. Dabei wurden acht Kinder verletzt.

Auch drei Erwachsene zogen sich durch die umstürzende Kinderattraktion Verletzungen zu, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Zu dem Unglück kam es am Samstag bei einer Spendenveranstaltung für behinderte Kinder auf einem Autohof an der A1 in Neu Wulmstorf bei Hamburg. Wegen des Verdachts auf Knochenbrüche und Wirbelsäulenverletzungen kamen alle Verletzten in Krankenhäuser. Im Einsatz waren neun Rettungswagen und ein Hubschrauber. Weshalb die Rutsche dem Wind nicht standhielt, war zunächst unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei stoppt betrunkenen Raser auf Autobahn - beim genauen Hinschauen sind Beamte geschockt
Die Polizei stoppt einen betrunkenen Raser auf der Autobahn: Schock für die Beamten, als sie den Wagen genauer unter die Lupe nehmen.
Polizei stoppt betrunkenen Raser auf Autobahn - beim genauen Hinschauen sind Beamte geschockt
Polizei stoppt Ford Mustang! Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig
Die Polizei Frankfurt stoppt einen Ford Mustang: Ein Tuning-Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig.
Polizei stoppt Ford Mustang! Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig
Polizei verhaftet nackten Mann auf Straße - was er vorher gemacht hat, macht Beamte sprachlos
In Frankfurt verhaftet die Polizei einen nackten Mann auf der Straße - doch was sich die 15 Minuten vor der Verhaftung in Bockenheim abspielte, ist wirklich unglaublich. 
Polizei verhaftet nackten Mann auf Straße - was er vorher gemacht hat, macht Beamte sprachlos
16-Jähriger kracht mit Gleitschirm auf Kirchendach
Nach 300 Metern Flug krachte ein 16-Jähriger mit seinem Gleitschirm auf ein Kirchendach. Der Junge hatte großes Glück, denn Flugerfahrung hatte er keine.
16-Jähriger kracht mit Gleitschirm auf Kirchendach

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.