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Mit der Ausstellung "Strich-Code" wollen die Künstler eine Diskussion über Sexarbeit in Gang bringen.

Neue Ausstellung

Kunst aus Preisetiketten

Hannover - Frauenkörper, die mit Preisetiketten beklebt sind, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung "Strich-Code" im Historischen Museum Hannover. Was dahinter steckt.

Der Innenhof des Historischen Museums wird in einen fiktiven Rotlichtbezirk verwandelt, gleichzeitig wird eine Table-Dance-Bar im Steintorviertel zu einem fiktiven Kunstmuseum. Beide Orte sind mit einer Spur von Preisetiketten miteinander verbunden. So beschreibt das Museum die Ausstellung, die am 9. September eröffnet wird, auf seiner Internetseite.

Strich-Code: Zwischen käuflicher Liebe und Kunst

Strich-Code: Kunst aus Preisetiketten

"Die Ausstellungen und die Spur der Etiketten sind Ergebnis einer Schwarmkunstaktion der Künstlerin Kerstin Schulz und der Journalistin Susanne Lindau, an der sich zahlreiche Menschen aus Hannover mit ganz unterschiedlicher Herkunft und Zugehörigkeit beteiligt haben", heißt es weiter.

Mit dem Schwarmkunstprojekt "Strich-Code" wollen die beteiligten Künstler käufliche Liebe und käufliche Kunst gegenüberstellen und so eine Diskussion über Sexarbeit in Gang bringen.

sr

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