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Kleinkind zu Tode gequält - die Hintergründe des tragischen Falls

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Neues im Fall des toten 23-Monate alten Kindes.
Neues im Fall des toten 23-Monate alten Kindes. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration

Das Jugendamt aus dem Nachbarkreis hatte Jugendhilfe angeordnet, die Polizei die Wohnung 2020 durchsucht.

Neuigkeiten gibt es im Fall um den zu Tode gequälten 23 Monate alten Jungen. Offenbar ist die betroffene Familie im November des vergangenen Jahres mit drei Kindern in einen Bopfinger Teilort (Ostalbkreis) gezogen, damals noch mit einem anderen Lebensgefährten, als dem 32-Jährigen, der als Beschuldigter in Untersuchungshaft* sitzt.

Es gab eine Vorgeschichte, dem Jugendamt Schwäbisch Hall war die Familie bekannt und auch, dass die Familie Hilfe und Unterstützung braucht. Daher war auf Anordnung der Behörde in Schwäbisch Hall eine sozialpädagogische Jugendhilfe eingesetzt worden. Wer die Betreuung geleistet hat und weshalb dabei keine Anzeichen für eine Misshandlung entdeckt wurden, auf diese Fragen hat das Jugendamt Schwäbisch Hall der SchwäPo bislang nicht geantwortet. Die zuständigen Stellen in Bopfingen jedenfalls wurden nicht darüber informiert, dass hier nun eine Familie lebt, die womöglich besondere Hilfe oder Aufmerksamkeit benötigt. Weitere Hintergründe zum tragischen Fall des zu Tode misshandelten Kindes lesen Sie bei der Schwäbischen Post*.

Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Schwäbische Post ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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