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Meteorologischer Frühlingsbeginn: Ein Mann kämpft in Frankfurt am Main auf der Alten Brücke mit dem Wind. Foto: Frank Rumpenhorst

Besserung kommt bald

Nichts für Frühlingsgefühle: Regen und Sturm am 1. März

Der meteorologische Frühlingsbeginn hat seinem Namen keine Ehre gemacht. Doch in den nächsten Tagen soll es besser werden, zudem steigen die Temperaturen.

Offenbach (dpa) - Es war kein Wetter für Frühlingsgefühle: Zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März hat es in Deutschland geregnet, teilweise ist es auch stürmisch gewesen. Doch Besserung ist in Sicht, erst im Süden und dann auch im Norden.

Die Temperaturen sollen auf bis zu 18 Grad steigen, wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch berichtete. Mit etwas Glück kann diese Woche doch noch wenigstens ein Hauch von Frühling genossen werden.

Am Donnerstag dominieren aber noch überall die Wolken am Himmel, der Wind weht wieder kräftig und nimmt im Laufe des Tages weiter zu. Häufig gibt es Schauer, kurze Gewitter sind ebenfalls möglich. Die Temperaturen liegen meist zwischen 5 und 12 Grad, am Oberrhein können es auch 14 Grad werden.

Mit dem ungemütlichen Wetter ist es im Süden dann erst einmal vorbei. Hier bleibt es am Freitag trocken und die Sonne lässt sich öfters blicken. Im Norden halten sich die Wolken jedoch hartnäckig, im Laufe des Tages regnet es wieder. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 15 Grad, am Alpenrand kann bei Föhn das Thermometer 18 Grad anzeigen.

Der Samstag beginnt überall mit einigen Wolken, aber teils auch freundlichem Wetter. An den Temperaturen ändert sich wenig. Der nächste Niederschlag ist jedoch wieder in Sicht. Vom Westen her fängt es gebietsweise an zu regnen.

Für Meteorologen beginnt der Frühling wegen der besseren statistischen Vergleichbarkeit von Klimadaten immer am 1. März. Astronomisch gesehen startet der Frühling, wenn die Sonne im Zenit über dem Äquator steht. Tag und Nacht sind dann gleich lang. 2017 ist das am 20. März der Fall, zumindest auf der Nordhalbkugel.

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