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In den Niederlanden explodierten mit Sprengstoff gefüllte Briefe (Symbolbild).

Besteht Zusammenhang zwischen den Taten?

Explosionen in den Niederlanden: Briefe mit Sprengstoff gefüllt - Details zu Täter bekannt

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Schock am Mittwochmorgen: In zwei Poststellen in Amsterdam und Kerkrade in den Niederlanden kam es zu Explosionen. Auslöser waren mit Sprengstoff gefüllte Briefe. 

  • In Amsterdam und Kerkrade kam es zu mehreren Explosionen.
  • Es handelte sich um Briefe, die mit Sprengstoff gefüllt waren.
  • Explodiert sind die Briefe in zwei Poststellen. 

Update, 12. Februar, 15.40 Uhr: Wie die Polizei nun mitteilt, ist offenbar ein Erpresser für die explodierten Briefe verantwortlich. Der Täter hatte zuvor eine unbekannte Bitcoin-Summe gefordert. Zu der Höhe der geforderten Summe äußerte sich die Polizei nicht. 

Explosionen in Poststellen in den Niederlanden: Briefe waren mit Sprengstoff gefüllt 

Amsterdam - In Poststellen in Amsterdam und Kerkrade kam es zu mehreren Explosionen. In den Filialen explodierten offenbar mehrere Briefbomben.

Niederlande: Explosionen in Poststellen - Briefe mit Sprengstoff gefüllt 

Die Briefe waren mit Sprengstoff gefüllt und explodierten in zwei Unternehmen. Die Explosionen ereigneten sich am Morgen in Amsterdam und in Kerkrade nahe der deutschen Grenze im Südosten des Landes. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt, ist noch unklar. 

Ersten Angaben zufolge gab es dabei keine Opfer. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest. 

Explosionen in Poststellen in Amsterdam und Kerkrade - Schon vorab Briefe mit Sprengstoff entdeckt

In den vergangenen Wochen waren in mehreren Unternehmen, aber auch bei Organisationen in den Niederlanden Briefe entdeckt worden, die mit Sprengstoff gefüllt waren. Zu Explosionen kam es dabei allerdings nicht.

Ob es bei den Taten einen Zusammenhang gibt, konnte die Polizei bislang nicht bestätigen. 

dpa/nema

Auch in London wurden vor einiger Zeit Briefbomben gefunden. Eine Anti-Terror-Einheit ermittelte. Die Päckchen waren unter anderem nahe dem Parlament aufgetaucht.

Eine bekannte Suppenfirma wurde kürzlich ebenfalls mit Briefbomben bedroht. Es ging um eine halbe Million Euro.

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