+
Nach dem Notruf landete die Maschine in Melbourne. 

Zwischenfall in Australien

Übler Geruch in der Kabine: Flugzeug setzt Notruf ab

Melbourne - Eine Maschine des Billigfliegers Tiger Airways mit 60 Menschen an Bord hat in Australien einen Notruf abgesetzt. Was war die Ursache?

Nach Angaben von Verkehrsminister Darren Chester hatten Besatzungsmitglieder Unwohlsein gemeldet, nachdem ein ungewöhnlichen Geruchs in der Kabine aufgetreten war. 

An Bord waren nach Medienberichten 60 Menschen. Die Maschine war auf dem Weg von Brisbane an der australischen Ostküste nach Melbourne. "Feuerwehr und Rettungsdienste standen bereit und der Notdienst hat sich um einige Insassen gekümmert," so der Minister weiter. 

Das Flugzeug sei anschließend sicher am vorgesehenen Zielflughafen in Melbourne gelandet, teilte der Minister anschließend mit. Die Fluggesellschaft bestätigte den Zwischenfall, ohne Einzelheiten zu nennen.

Dass Flugzeuge wegen seltsamen Gerüchen in der Kabine umkehren müssen, ist keine Seltenheit.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Codename Pandora: Europol hebt Ring von Kunstschmugglern aus
Den Haag/Madrid - Ein illegaler Markt, der Konflikte und Terror mitfinanziert: Der weltweite Handel mit geplünderten Kunstwerken ist ein Milliardengeschäft. Jetzt hat …
Codename Pandora: Europol hebt Ring von Kunstschmugglern aus
Polizist klammert sich an Motorhaube von Fluchtauto fest
Zürich - In Actionfilm-Manier ist ein Schweizer Polizist auf die Motorhaube eines Autos gehechtet, dessen Fahrer ihn offenbar anfahren wollte.
Polizist klammert sich an Motorhaube von Fluchtauto fest
Höhere Bußen für Smartphones am Steuer?
Posten, Twittern, Texten, Googeln: Viele Autofahrer nutzen das Smartphone auch während der Fahrt. Fachleute wollen die steigende Zahl der Unfälle durch Ablenkung mit …
Höhere Bußen für Smartphones am Steuer?
Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen
Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien stellen sich immer mehr Fragen zu einem möglichen Versagen der Behörden. Es geht unter anderem darum, warum …
Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

Kommentare