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Regen in Hannover: Im Norden und in der Mitte bleibt es kühl und nass. Foto: Sebastian Gollnow

Nur im Süden lässt sich die Sonne blicken

Offenbach (dpa) - Heute überwiegt im Norden und in der Mitte starke Bewölkung. Dabei kommt es über der Mitte häufiger zu schauerartigen, teils auch gewittrigen Regenfällen.

Auch im Norden, insbesondere im Bereich der Nordsee und dem angrenzenden Binnenland kommt es zu Schauern. Im Süden des Landes kann dagegen bei meist nur geringer Bewölkung länger die Sonne scheinen. Allerdings können sich ab dem Nachmittag im Südwesten sowie im Alpenraum Schauer und lokal kräftige Gewitter bilden.

Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Nordwesten nur zwischen 20 und 25 Grad, sonst zwischen 25 und 30 Grad. Der Wind weht außerhalb von Gewittern schwach bis mäßig, im höheren Bergland auch frisch und stark böig aus Südwest, an der Nordseeküste muss zeitweise mit Sturmböen gerechnet werden. Bei Gewittern sind starke bis stürmische Böen, lokal auch Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Freitag treten im Bereich der Nordseeküste Schauer und einzelne Gewitter auf. Außerdem kommt es in der Südosthälfte bei meist starker Bewölkung zu teils länger anhaltenden Regenfällen, die von Südwesten her auch schauerartig verstärkt oder auch gewittrig und insbesondere am Alpenrand teils auch unwetterartig ausfallen können. Dazwischen bleibt es bei aufgelockerter Bewölkung meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 und 11 Grad.

Deutscher Wetterdienst

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