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Viele Osterurlauber wichen auf andere Tage aus, so dass sich der Verkehr entzerrte. Foto: Armin Weigel/Symbolbild

Nur wenige Staus im Osterreiseverkehr

Die Autofahrer lernen dazu. Lob für die Osterurlauber gab es dieses Mal vom ADAC.

München (dpa) - Osterreiseverkehr satt - doch Chaos blieb aus. "Die Leute haben mitgedacht", brachte es ein ADAC-Sprecher auf den Punkt.

Viele Urlauber hätten durch Ausweichen auf andere Tage dafür gesorgt, dass sich der Osterreiseverkehr entzerrte. "Das war eine gute Planung", ergänzte der Sprecher. Dennoch mussten sich Autofahrer vor allem im Süden zeitweise in Geduld üben.

Die vorausschauende Planung vieler Osterurlauber verhinderte am Ostermontag im Rückreiseverkehr größere Staus. Lediglich an drei Autobahn-Grenzübergängen aus Österreich gab es wegen der Kontrollen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise zeitweise Staus bis zu einer Stunde Dauer. Das betraf nach der ADAC-Übersicht die A3 bei Passau, die A8 bei Bad Reichenhall und die A93 bei Kiefersfelden. Der Automobilclub empfahl Urlaubern, Ausweichrouten zu wählen.

Am Karsamstag war zur Mittagszeit die A8 zwischen Aichelberg und Ulm mit rund 20 Kilometern stockendem Verkehr Stauschwerpunkt gewesen, wie der ADAC berichtete. Auch auf der A8 zwischen Salzburg und München hatte es in beide Richtungen bis zum Nachmittag immer wieder kürzere Staus und stockenden Verkehr gegeben.

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