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Gewalttat in Innsbruck

Festnahme nach Angriff in Österreich

Macheten-Angriff in Innsbruck: Mann wegen versuchten Mordes in U-Haft

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Im österreichischen Innsbruck hat sich ein Macheten-Angriff ereignet. Ein 19-Jähriger wurde dabei attackiert, er erlitt schwere Verletzungen. Nun konnte ein Mann festgenommen werden. 

  • Mit einer Machete wurde ein 19-Jähriger in Innsbruck schwer verletzt
  • Der brutale Vorfall ereignete sich am Mittwochabend (7. August)
  • Der mutmaßliche Täter konnte mittlerweile festgenommen werden. 

Update vom 11. August 2019: Nach dem Macheten-Angriff auf einen 19-Jährigen in Innsbruck sitzt der Verdächtige nun in Untersuchungshaft. „Gegen den 31-jährigen beschuldigten Marokkaner wurde von der Staatsanwaltschaft Innsbruck die U-Haft wegen Verdacht des versuchten Mordes verhängt und er wurde am 10.08.2019 in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert“, teilte die Polizei mit.

Macheten-Angriff in Tirol - Täter beging Fehler 

Update vom 10. August 2019: Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden. Er beging einen Fehler: Der 31-jährige Marokkaner kehrte an den Tatort zurück, dort erfolgte dann der Zugriff.  Wie die Polizei am Freitag mitteilte, streitet der junge Mann die Schuld an dem blutigen Angriff jedoch ab. Nun wird gegen ihn ermittelt. 

Macheten-Angriff in Innsbruck/Österreich - Täter auf der Flucht

Update vom 8. August, 12.44 Uhr: Einen Tag nach dem Macheten-Angriff in Innsbruck fehlt von dem Täter noch immer jede Spur. 

Wie tirol.ORF.at jedoch wissen will, soll die Polizei über eine konkrete Personenbeschreibung verfügen. Aktuell werden noch Zeugen der Tat vernommen. Sollte sich der Verdacht gegen den dringend Tatverdächtigen daraufhin erhärten, soll intensiver nach dem Mann gefahndet werden. 

Erstmeldung vom 8. August 2019, 7.13 Uhr: Innsbruck - Am frühen Mittwochabend ereignete sich in der Innenstadt von Innsbruck ein brutaler Angriff mit einer Machete. Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilt, hielt sich eine vierköpfige Gruppe junger Männer am Mittwochabend gegen 18 Uhr am Landhausplatz auf. 

Macheten-Angriff in Innsbruck/Österreich: Opfer schwer verletzt 

Ohne erkennbares Motiv kam eine zunächst unbekannte Person aus nördlicher Richtung angelaufen und attackierte einen 19-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen aus der Gruppe schwer. Wie Zeugen berichten, stach der noch flüchtige Täter rund sechs bis sieben Mal mit mutmaßlich einer Machete im Oberschenkelbereich als auch im Gesichtsbereich zu. 

Täter noch auf der Flucht: Macheten-Angriff in Innsbruck (Österreich) endet blutig 

Dabei wurde das Opfer schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der 19-Jährige erlitt an beiden Oberschenkeln tiefe Schnittverletzungen und musste in der Klinik Innsbruck operativ behandelt werden. Sofort herbeigerufene Rettungs- und Einsatzkräfte konnten einen dringend tatverdächtigen Mann ermitteln. Bei ihm handelt es sich um einen 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger. Der Täter konnte nach der Tat fliehen, nach ihm wird nun gefahndet. 

In Stuttgart ist ein Mann auf offener Straße mit einem Schwert erstochen worden. Nachdem der Bruder des Verdächtigen gesprochen hatte, gibt nun die Polizei Details zur Tatwaffe bekannt.

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Kommentare

kempe
(2)(0)

Die verspäteten Feststellungen des Innenministers werden durch die Innsbruck-Stuttgarter Vorfälle einmal mehr bestätigt - vom Maghreb (Marokko) bis zur Levante (Libanon).

Verrückte WeltAntwort
(0)(0)

Also ich finde sowas immer noch schrecklich. Keine Ahnung warum man bei so einer Tat abgstumpft sein könnte. Der gehört hinter Schloß und Riegel und das für sehr lange. Schade, daß durch solche Vorfälle die große Masse an friedlichen Asylanten immer wieder in Mißkredit gebracht wird.

Wutz
(11)(0)

1. Diese Art der "Konfliktlösung" hat in unserer westlichen Kultur, Gott sei Dank, schon seit Jahrhunderten keinen Platz mehr. Wir sollten deshalb auch nicht weiter zulassen, dass diese Verhaltensweisen wieder importiert werden.

2. Ist das Opfer ein Deutscher, darf nicht kommentiert werden. Ist das Opfer ein Migrant, dann schon. Kann die Redaktion bitte einmal erklären warum das so gehandhabt wird?