Wieder Probleme bei Stammstrecke Richtung Osten: Züge fallen aus

Wieder Probleme bei Stammstrecke Richtung Osten: Züge fallen aus

Paar in U-Bahn brutal verprügelt - Täter stellen sich

Berlin - Nach der brutalen Gewaltattacke auf ein junges Paar in einer Berliner U-Bahn gibt es nun Tatverdächtige. Vier Jugendliche haben sich am Dienstagabend der Polizei gestellt.

Drei 17-Jährige und ein 18-Jähriger meldeten sich am Dienstagabend auf einer Wache, wie ein Sprecher der Polizei am Mittwoch berichtete. Die Tatverdächtigen sollen nun vernommen werden. Nähere Einzelheiten wollte der Sprecher aber nicht nennen. Zum Motiv werde die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst keine Auskunft geben. Ob die Auswertung von Videoaufzeichnungen nützliche Hinweise auf die Täter ergeben hat, war ebenfalls unklar.

Eine Gruppe junger Männer hatte in der Nacht zum Samstag in einer U-Bahn einen 21 Jahre alten Mann angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Auch dessen 20-jährige Freundin wurde verletzt. Andere Fahrgäste sahen offenbar tatenlos zu. Die Opfer konnten schließlich an einem Bahnhof flüchten.

Immer wieder ist es in den vergangenen Monaten zu gewalttätigen Übergriffen in Berliner U- und S-Bahnen gekommen. Mehrere Menschen wurden verletzt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Streit um Wasserpfeife: Teenager soll Elfjährige getötet haben
Ein Teenager steht als Verdächtige in einem Mordprozess: Sie hatte eine Elfjährige über soziale Netzwerke kennen gelernt und soll sie wegen einem Streit um eine …
Streit um Wasserpfeife: Teenager soll Elfjährige getötet haben
Niedersachsen: Mann stirbt bei Unfall an Bahnübergang
Bei einem Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang im niedersächsischen Dötlingen ist ein 56-jähriger Mann ums Leben gekommen.
Niedersachsen: Mann stirbt bei Unfall an Bahnübergang
Rheintalbahn bleibt weiterhin gesperrt
Alles dauert viel länger als zunächst gedacht. Erst am 7. Oktober sollen wieder Züge auf der Rheintalbahn fahren. Bis dahin muss das Notkonzept der Deutschen Bahn …
Rheintalbahn bleibt weiterhin gesperrt
Todesschütze von Konstanz stand unter Drogen
Der 34-Jährige, der vor mehr als drei Wochen einen Türsteher vor einer Diskothek in Konstanz erschoss, stand zur Tatzeit erheblich unter Drogen und Alkohol. 
Todesschütze von Konstanz stand unter Drogen

Kommentare