+
Das Pandababy scheint noch etwas erschöpft

Zoo im Glück

Einfach süß! Dieses Pandababy verzückt Taipeh

Taipeh - Das Pandababy Yuan Zai ist der große Star im Zoo von Taipeh. Vor rund acht Wochen war es auf die Welt gekommen, am Mittwoch wurden neue Bilder verbreitet.

Pandababy Yuan Zai ist nach Angaben des Zoos der erste auf Taiwan geborene Panda. Seine Eltern Yuan Yuan und Tuan Tuan hatte China im Jahr 2008 an den Zoo gespendet.

Pandas können in Gefangenschaft bis zu 35 Jahre alt werden, in freier Wildbahn sind es im Schnitt etwa zehn Jahre weniger. Die Tiere sind nach Angaben der Naturschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) vom Aussterben bedroht. In freier Wildbahn leben demnach nur noch etwa 1600 Pandas in den Bambusdickichten Zentralchinas.

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional
Bristol (dpa) - US-Präsident Trump mit seinen morgendlichen Twittersalven scheint eine Ausnahme zu sein: Einer groß angelegten Auswertung von Tweets zufolge denken die …
Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional
Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel
Mit ihren jahrhundertealten Steinfiguren mutet die Osterinsel mitten im Pazifik als verwunschenes Reiseziel an. Doch viele dieser Moai an der Küste sind gefährdet, denn …
Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel
Eltern klagen auf Zugang zu Facebook-Konto der toten Tochter
Sie wollen wissen, warum ihre Tochter tot ist, und erhoffen sich Aufschlüsse von ihrem Facebook-Konto. Doch darauf dürfen die Eltern seit mehr als fünf Jahren nicht …
Eltern klagen auf Zugang zu Facebook-Konto der toten Tochter
Mehrere Tote: Lkw fährt in Mexiko in Menschenmenge
Tuxtla Gutiérrez (dpa) - Ein Lastwagen ist in Mexiko nach Medienangaben in eine Gruppe Demonstranten gefahren und hat mehrere Menschen in den Tod gerissen. Bei dem …
Mehrere Tote: Lkw fährt in Mexiko in Menschenmenge

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.