Er sitzt in U-Haft: Audi-Chef Stadler festgenommen

Er sitzt in U-Haft: Audi-Chef Stadler festgenommen

Audienz auf dem Petersplatz

Nach Erdbeben: Retter und Polizeihund Leo beim Papst

Rom - Rund 300 Menschen starben bei dem schweren Erdbeben in Italien. Dass die Opferzahl nicht weiter stieg, lag vor allem an den vielen Rettern, die Verschütteten halfen. Sie trafen jetzt Papst Franziskus.

Papst Franziskus hat nach dem schlimmen Erdbeben in Italien mit fast 300 Toten einige der Helfer und Rettungshund Leo getroffen. Der Pontifex begrüßte das Team von Rettern am Samstag bei einer Audienz auf dem Petersplatz in Rom, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Der Argentinier streichelte Hund Leo, der mit seinem Team ein kleines Mädchen lebend aus den Trümmern gerettet hatte,

Die Rettungskräfte überreichten dem Papst eine Mütze mit dem Logo der Polizei, die Franziskus aufsetzte. Der Labrador Leo war nach seinem Einsatz bei dem Erdbeben für die Rettungsaktion öffentlich gelobt worden. Anfang der Woche wurde er bereits Ministerpräsident Matteo Renzi und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Maranello vorgestellt.

Video

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mindestens fünf Tote bei Verfolgungsjagd in Texas
Eine Grenzpatrouille will im Süden von Texas einen voll besetzten SUV kontrollieren, als dieser plötzlich Gas gibt. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd kommt der …
Mindestens fünf Tote bei Verfolgungsjagd in Texas
Gefundene Leiche in Niedersachsen vermutlich 16-Jährige
Im niedersächsischem Barsinghausen haben Passanten die Leiche einer 16-Jährigen gefunden. Die Polizei geht von einem gewaltsamen Tod aus. Besonders brisant: Bereits im …
Gefundene Leiche in Niedersachsen vermutlich 16-Jährige
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Die Polizei zog einen VW Golf GTI aus dem Verkehr. Was die Beamten unter dem Wagen sahen, konnten sie kaum glauben. 
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Gefährlicher See: Schon vier Menschen beim Baden gestorben 
Anfang Juni kommen innerhalb kürzester Zeit im rheinland-pfälzischen Bobenheim-Roxheim zwei Männer nach Unfällen am Silbersee ums Leben – und nun die nächste tödliche …
Gefährlicher See: Schon vier Menschen beim Baden gestorben 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.