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Nach dem Erdbeben auf den Philippinen werden immer noch 71 Menschen vermisst.

Philippinen: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende

Manila - Nach dem Erdbeben auf der philippinischen Insel Negros schwindet bei den Rettungskräften zunehmend die Hoffnung auf das Bergen von weiteren Überlebenden.

Die offizielle Zahl der Toten stieg am Mittwoch auf 26. Mindestens 71 Menschen werden nach dem Beben der Stärke 6,9 am Montag aber weiter vermisst. Viele von ihnen wurden vermutlich bei Erdrutschen sowie beim Einsturz von Häusern verschüttet. Am Mittwoch flog Präsident Benigno Aquino in die Unglücksregion, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Angesichts des Zusammenbruchs zahlreicher Brücken bei dem Beben kritisierte der Regierungschef die offensichtlichen Baumängel.

dapd

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