Polizei: Sexpuppen sind keine Schwimmhilfe

Sydney - Badespaß auf aufblasbaren Sexpuppen - das hatten sich zwei 19-Jährige vorgestellt, die sich in Australien mit den Latexdamen einen Fluss hinuntertreiben lassen wollten. Doch die Aktion fand ein jähes Ende.

Die Frau des Duos verlor in der starken Strömung des Yarra in Melbourne allerdings den Halt und die Sexpuppe sauste allein davon, berichteten Zeitungen am Montag. Sie schrie um Hilfe und klammerte sich an einen vorbeischwimmenden Baumstamm. Ein Kajak-Fahrer brachte ihr und ihrem Begleiter Schwimmwesten. Der Rettungsdienst holte sie schließlich mit einem Boot aus dem Wasser.

Die verrücktesten Geschichten aus aller Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

“Sexpuppen eignen sich nicht als Schwimmhilfen“, teilte die Polizei nach Angaben des “Sydney Morning Herald“ mit. Die Beamten waren sauer. “Wir sind alle mit Rettungsmaßnahmen beschäftigt und mussten jetzt Leute abziehen, die sich um die beiden kümmern“, meinte Wayne Wilson. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind vollauf mit Notrufen im Zusammenhang mit den Überschwemmungen beschäftigt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote
Amatrice - Erdbeben-Tragödie in Italien: Eine Lawine verschüttet ein Hotel mit vermutlich 30 Menschen. Retter befürchten viele Tote. „Hilfe, Hilfe, wir sterben vor …
Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote
Deutscher stirbt bei Lawinenabgang in Tirol
Sölden - Obwohl Experten vor Lawinen gewarnt hatten, ist ein Deutscher in Sölden auf die Piste gegangen - und kam durch ein Schneebrett, das er wohl selbst ausgelöst …
Deutscher stirbt bei Lawinenabgang in Tirol
Ein Kollege für Alexander Gerst: Neuer deutscher Astronaut
Spätestens seit Alexander Gerst können sich wieder viele Deutsche für den Weltraum begeistern. Nun könnte es bald neue Abenteuer von einem Deutschen im All zu erzählen …
Ein Kollege für Alexander Gerst: Neuer deutscher Astronaut
Dutzende Feuerwehrleute nach Hochhaus-Einsturz verschüttet
Teheran – Ein siebzehnstöckiges Einkaufsgebäude ist in Irans Hauptstadt Teheran nach einem Großbrand eingestürzt. Viele Feuerwehrmänner, die gerade das Feuer löschen …
Dutzende Feuerwehrleute nach Hochhaus-Einsturz verschüttet

Kommentare