Bewährungsstrafe für Beamten

Tempo 200: Polizist flüchtet betrunken vor Kollegen

Rostock - Weil er volltrunken eine Verkehrskontrolle ignoriert und sich mit Kollegen eine gefährliche Verfolgungsjagd geliefert hat, ist ein Polizist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Bei der Fahrt mit Tempo 160 durch die Innenstadt und rund 200 auf der Autobahn hatte der Rostocker seine 14-jährige Tochter auf dem Beifahrersitz. Der Mann zeigte nach Auffassung des Amtsgerichts aufrichtige Reue - er wurde zu vier Monaten auf Bewährung verurteilt. Darüber hinaus muss er 2000 Euro Strafe zahlen, außerdem muss er mit einem polizeiinternen Disziplinarverfahren rechnen.

Der Polizist gab an, wegen massiver privater Probleme an diesem Vormittag Anfang Dezember 2014 sechs Bier und eine 0,7 Literflasche Kräuterlikör getrunken zu haben. Bei ihm wurde nach der Festnahme ein Blutalkoholspiegel von 2,45 Promille gemessen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vermisste Deutsche: Mordermittlungen in Australien
Eine deutsche Auswandererin ist in Australien möglicherweise einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Die Hintergründe bleiben zunächst unklar.
Vermisste Deutsche: Mordermittlungen in Australien
Studentin in der Wildnis verschollen - dann taucht diese Frau auf
Eine Radiologie-Studentin wird in Alabama als vermisst gemeldet: Die Studentin ist in der Wildnis verschollen. Doch dann wird eine völlig verwahrloste Frau gefunden. 
Studentin in der Wildnis verschollen - dann taucht diese Frau auf
Lotto am Mittwoch vom 16.08.2017: So sehen Sie die Ziehung der Gewinnzahlen live im TV und im Livestream
Lotto vom 16.08.2017: Hier erfahren Sie, welche Gewinnzahlen am Mittwoch gezogen worden sind. Im Jackpot ist eine Million Euro.
Lotto am Mittwoch vom 16.08.2017: So sehen Sie die Ziehung der Gewinnzahlen live im TV und im Livestream
Nach Manchester-Anschlag: „Held“ soll Opfer dreist bestohlen haben
Ein Obdachloser, der von britischen Medien nach dem Manchester-Anschlag mit 22 Toten als Held gefeiert wurde, steht jetzt wegen Diebstahls vor Gericht.
Nach Manchester-Anschlag: „Held“ soll Opfer dreist bestohlen haben

Kommentare