Pottwal vor Nordsee-Insel verendet

Pellworm/Meldorf - Ein 15 Meter langer Pottwal ist vor der Nordsee-Insel Pellworm gestrandet. Das Säugetier war allerdings schon tot, als ein Fischer es fand. Was jetzt mit dem Riesentier passiert:

Der Pottwal wurde in der Nacht zum Dienstag in den Meldorfer Hafen am Festland geschleppt. Dort solle der Kadaver an Land gezogen und in den nächsten Tagen zerlegt werden, teilte die Nationalparkverwaltung mit. Am Vormittag nahmen Mitarbeiter des Büsumer Forschungs- und Technologiezentrums Proben von dem Tier.

Der Pottwalbulle ist den Angaben zufolge vermutlich seit einigen Tagen tot. Ein Fischer hatte das Tier am Montag auf einer Sandbank rund 1,5 Seemeilen westlich von Pellworm entdeckt.

An Schleswig-Holsteins Westküste stranden immer wieder tote Pottwale - zuletzt drei Tiere im Januar 2002.

dpa

Rubriklistenbild: © ap (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Knapp tausend Menschen hätten am Mittwochabend in Rotterdam die Indie-Band Allah-Las sehen sollen. Eine Terrorwarnung verhinderte das Konzert - die Polizei setzte …
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Der Einbruch eines Tunnels in Rastatt wird für die Bahn immer mehr zur Belastung: Ein Experte kritisiert das Vorgehen des Unternehmens, andere fürchten einen …
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Lotto vom 23.08.2017: Hier erfahren Sie, welche Gewinnzahlen am Mittwoch gezogen worden sind. Im Jackpot sind fünf Millionen Euro.
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h
Da flogen nicht nur die Funken, es blitzte sogar direkt: Auf einer deutschen Autobahn hat sich ein Pärchen beim Knutschen erwischen lassen - bei 139 km/h. Zum Dank gab‘s …
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h

Kommentare