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Prinz William bedauert, dass seine Mutter ihre Enkel nie treffen wird. 

20 Jahre danach

Prinz William: So leidet er unter dem Tod seiner Mutter

Knapp 20 Jahre nach dem tragischen Tod von Prinzessin Diana spricht ihr Sohn Prinz William zum ersten Mal offen und ehrlich über das Leben ohne seine Mutter. 

London - Großbritanniens Prinz William spricht im Interview mit dem britischen Magazin GQ äußerst offenherzig über seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana, die am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam. „Sie ist an einem besseren Ort“, sagt William und bedauert, dass seine Kinder ihre Großmutter nie treffen werden. 

„Ich hätte sie gerne um Rat gefragt“, sagt William in der GQ. „Ich hätte mir gewünscht, dass sie Catherine kennengelernt und die Kinder aufwachsen gesehen hätte.“ Es mache ihn sehr traurig, dass seine Mutter das alles verpasst, so der 34-Jährige. 

“Jeder kennt die Geschichte“

20 Jahre nach dem Tod Prinzessin Dianas könne er viel offener und ehrlicher über seine Gefühle sprechen, auch wenn es noch immer schwierig sei. "Die Zeit damals war so rau", sagte William. "Es ist nicht wie die Trauer der meisten Menschen, weil jeder davon weiß. Jeder kennt die Geschichte, jeder kennt sie", sagt er im Interview mit der GQ

Zuvor hatte auch sein Bruder Prinz Harry (32) in einem bewegenden Interview von psychischen Problemen nach dem Tod seiner Mutter Diana gesprochen. Prinz William möchte sich in Zukunft intensiver um Menschen mit psychischen Erkrankungen kümmern. Er setzt sich gemeinsam mit der Pop-Sängerin Lady Gaga, Ehefrau Kate und Bruder Harry mit der Aktion "Heads Together"  für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Krankheiten ein.

Prinz William offenbart dem Magazin, dass er ohne den Rückhalt seiner Familie den Job in der Öffentlichkeit nicht leisten könnte. Besonders, wenn es schwierig für seine Ehefrau „Kate“ und die Kinder werden sollte. „Die Stabilität zu Hause ist mir sehr wichtig“, sagt er. 

Seine Kinder will er in einer sicheren und stabilen Welt aufwachsen sehen. Sie sollen in einem lebendigen Umfeld wohnen und nicht hinter geschlossenen Palastmauern. Zwar würde besonders die Boulevardpresse ein normales Leben für die Kinder schwierig machen, dennoch werden sie darum kämpfen, sagt William. 

Das dürfte allerdings noch schwieriger werden, nachdem die Haushälterin der Royals Sadie Rice unerwartet ihren Job kündigte.

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