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Mit einer Woche Verspätung hat der private Raumtransporter "Cygnus" die Internationale Raumstation erreicht

Computerproblem gelöst

Privater Transporter erreicht verspätet die ISS

Washington - Nach einer Computerpanne hat der erstmals eingesetzte private Raumtransporter „Cygnus“ die Internationale Raumstation ISS mit einer Woche Verspätung erreicht.

Die unbemannte Raumkapsel sei am Sonntag um 13.00 Uhr MESZ an der ISS angekommen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Danach habe das komplizierte mehrstündige Andockmanöver begonnen.

Bilder: Superteleskop "Alma" nimmt Betrieb auf

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Der mit rund 600 Kilogramm Ausrüstung beladene Transporter hatte eigentlich bereits am vergangenen Sonntag an der ISS andocken sollen. Ein mittlerweile gelöstes Computerproblem verzögerte jedoch zunächst die Ankunft. Danach musste das Versorgungsschiff noch ein paar Tage im All ausharren: Es durfte einer Sojus-Kapsel nicht in die Quere kommen, die drei Raumfahrer zur ISS brachte.´

dpa

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