Proteste in Thailand
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
Proteste in Thailand
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Wüste Szenen am Wochenende

Proteste in Thailand - Straßenschlacht in Bangkok

Bangkok - Am Wochenende sind die Proteste gegen Regierungschefin Yingluck Shinawatra außer Kontrolle geraten. Auf den Straßen der thailändische Hauptstadt kam es zu Szenen wie aus einem Bürgerkrieg.

Mit Steinen und Rauchbomben bewaffnet, haben tausende Demonstranten am Wochenende versucht den Regierungssitz und die Polizei-Station in Bangkok zu stürmen. Unter dem heftigen Ansturm errichteten die Sicherheitskräfte Betonbarrikaden mit Stacheldraht und schlugen mit Wasserwerfen und Tränengas zurück. Nach einer Woche voller friedlicher Demonstrationen eskalierten die Situation in der thailändischen Hauptstadt zusehends. Mindestens vier Personen starben bei den Krawallen auf Bangkoks Straßen.

Mittlerweile mahnt auch das Auswärtige Amt deutsche Touristen zur Vorsicht in gewissen Teilen der Stadt. Besonders das Regierungsviertel westlich von den Hauptattraktionen, dem königlichen Palast und dem Tempel Wat Phra Kaeo, in dem sich der Smaragdbuddha befindet, sollen Reisende auf dringenden Rat hin meiden. Eine weitere Eskalation der Lage könne nicht ausgeschlossen werden, teilte das Auswärtige Amt mit.

Die Proteste richten sich gegen die derzeitige Regierungschefin Yingluck Shinawatra. Ihr wird von den Demonstranten Verschwendung von Steuergelder und Politik zur Förderung der Eigeninteressen vorgeworfen. Allerding konnte auch nach einem Treffen des Protestführers und der Regierungschefin am Sonntagabend bislang kein Kompromiss gefunden werden.

VF/dpa

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