+
Diese drei Puppen lösten in Koblenz Bombenalarm aus. 

Besorgte Passanten

Puppen mit Handys lösen Bombenalarm aus

Koblenz - Puppen mit angeklebten Handys saßen in Koblenz auf der Bank einer Bushaltestelle. Besorgte Passanten riefen die Polizei. 

Drei Puppen auf der Bank einer Bushaltestelle haben in Koblenz den Argwohn von Passanten erregt. Die Bürger riefen die Polizei, weil an den Puppen Handys klebten und ihnen das verdächtig vorkam. Eine Studentin, die sich in der Nähe aufhielt und die Reaktionen der Leute auf die Puppen beobachtete, klärte die Beamten am Mittwoch auf: Sie wolle mit ihrem Projekt auf den Handykonsum vor allem jüngerer Menschen aufmerksam machen, sagte sie. „Die Puppen wurden von ihrem Sitzplatz genommen und der projektverantwortlichen Koblenzerin übergeben“, berichteten die Ordnungshüter am Donnerstag.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Polizei sucht nach Tod von 16-Jähriger nach Täter und Motiv
Eine 16-Jährige wird in Barsinghausen bei Hannover umgebracht. Noch wissen die Fahnder nicht, wer die Jugendliche getötet hat - und vor allem warum. Dass exakt zwei …
Polizei sucht nach Tod von 16-Jähriger nach Täter und Motiv
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Die Polizei zog einen VW Golf GTI aus dem Verkehr. Was die Beamten unter dem Wagen sahen, konnten sie kaum glauben. 
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Kleinbus fährt nach Pinkpop-Festival in Besuchergruppe
Schreckliches Ende eines Musikfestivals: Besucher laufen zu ihren Zelten oder gehen nach Hause. Da rast ein Kleinbus in eine Menschengruppe. War es ein Unfall?
Kleinbus fährt nach Pinkpop-Festival in Besuchergruppe
Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder im Knast verprügelt 
Der Tod der 15-jährigen Mia in Kandel hat Ende 2017 ganz Deutschland schockiert. Nun beginnt der Mordprozess gegen ihren Ex-Freund, der von Mithäftlingen im Knast …
Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder im Knast verprügelt 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.