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Ein 24-jährige Räuber hat in Chicago versucht, einen Kampfsportler zu überfallen - dabei wurde er selbst das Opfer.

Er hat sich das falsche Opfer ausgesucht

Chicago - Das Polizeifoto zeigt einen jungen Mann mit Schürfwunden und Prellungen im Gesicht. Er sieht aus, wie das Opfer eines Überfalls. Doch der Eindruck täuscht: Er ist selbst der brutale Räuber.

Zwei Veilchen im Gesicht, Schürfwunden und eine Schusswunde im Knöchel. Mit vielen vielen Verletzungen und einem Polizeifoto hat für einen jungen US-Amerikaner ein Raubüberfall geendet. Wie die Chicago Tribune berichtet, wollte der 24-Jährige mit einer Pistole bewaffnet einen Mann überfallen. Doch laut Polizei hat er sich dabei das falsche Opfer ausgesucht: Der 33-Jährige ist Kampfsportler und wusste sich ordentlich zu wehren.

Der Mann saß in seinem Auto, als der junge Räuber ihn nach einem Feuerzeug fragte. Als er die Frage verneinte, zog der 24-Jährige seine Waffe und verlangte Bargeld und die Wertsachen von seinem Opfer. Dann befahl er ihm, aus dem Auto auszusteigen.

Ein Fehler, den der Räuber ziemlich schnell bereuen sollte. Sein 33-jähriges Opfer, ein gut trainierter Kampfsportler, rang mit ihm um die Waffe. Während des Kampfes löste sich ein Schuss - der Räuber schoss sich selbst in den Knöchel. Bis zum Eintreffen der Polizei hielt der Kampfsportler den Räuber fest.

mm

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