+
Der Ramadan 2018 beginnt im neunten Monat im islamischen Kalender.

Alle wichtigen Infos

Ramadan 2018: Wann beginnt und endet der Fastenmonat

2018 beginnt der Ramadan am 16. Mai und dauert dann vier Wochen. Der Fastenmonat ist für gläubige Muslime auf der ganzen Welt, aber auch in Deutschland eine heilige Zeit. Infos zum Monat des Fastens finden Sie hier.  

Der Ramadan 2018 beginnt am 16. Mai. Gläubige Muslime in aller Welt fasten dann vier Wochen lang. Essen oder trinken sind im Fastenmonat tagsüber tabu, auch Rauchen und Sex. Erst nach Sonnenuntergang wird das tägliche Fasten gebrochen und gegessen und getrunken.

Am Abend vom 14. Juni endet der Ramadan 2018.

Was passiert am Ende des Ramadans 2018? 

Das Ende des Ramadan ist einer der wichtigsten muslimischen Feiertage: das Fastenbrechfest Id al-Fitr. Das dreitägige Fest beginnt in Deutschland am 15. und dauert bis zum 17. Juni 2018.

Warum wird das Fastenbrechfest "Zuckerfest" genannt? 

Das dreitägige Fastenbrechfest steht ganz im Zeichen der Familie. In diesen Tagen gibt es Besuche in der Verwandtschaft. Auch Kinder freuen sich auf den Id, wie hierzulande Kinder auf Weihnachten, denn es gibt Geschenke und - wie gesagt - viele Sachen zum Naschen.

Und weil es viele Süßigkeiten gibt, wird das dreitägige Fest auch "Zuckerfest" genannt. An diesem Tag beglückwünschen sich Muslime mit "Alles Gute zum Id", verschicken SMS oder Postkarten.

Daneben wird das Fastenbrechfest auch Ramadanfest, Arabisch „Idul Fitr“ oder Türkisch „Ramazan Bayramı“ genannt.

Wann beginnt und endet der Ramadan 2018

Der Ramadan fällt jedes Jahr in eine andere Zeit. Dieses Jahr beginnt die Fastenzeit für Muslime in Deutschland am Abend vom 15. Mai 2018 (Dienstag) und endet am Abend des 14. Juni 2018 (Donnerstag). Darauf folgt das dreitägige Ramadanfest.

Die wichtigsten Regeln im Ramadan

  • Muslime sollen im Ramadan fasten, mehr beten und für wohltätige Zwecke spenden.
  • Von der Fastenpflicht sind Reisende, Kinder, Altersschwache, Kranke und Schwangere befreit.
  • Menschen mit einer anstrengenden Arbeit müssen während des Ramadan nicht fasten.
  • Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang ist Essen und Trinken komplett untersagt (von ungefähr 5 Uhr bis 21 Uhr).
  • Rauchen ist tagsüber verboten.
  • Sex ist verboten. Ehepaare dürfen sich aber umarmen oder küssen.

So werden Beginn und Ende von Ramadan 2018 in Deutschland festgelegt

Die Frage nach dem exakten Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan sorgt selbst bei Gläubigen immer wieder für Verwirrungen. Mal ist der Monat Ramadan 29, mal 30 Tage lang. Außerdem verschiebt sich der sein Beginn jedes Jahr. 

Im Islam richtet sich die Zeitrechnung nach dem Mondkalender, nicht nach der Sonne. Der neunte Mondmonat im islamischen Mondjahr heißt Ramadan. Die Fastenzeit beginnt im Monat Ramadan. 

Beginn eines Mondmonats ist der Neumond. Ist die erste Sichel des neuen Mondes am Himmel zu sehen, beginnt so traditionell auch der Ramadan. Das Datum wird deshalb häufig auch als "Geburt des neuen Mondes" bezeichnet.

Doch wegen des Mondzyklus verschiebt sich jedes Jahr der Fastenmonat um 10 oder 11 Tage pro Jahr und durchschreitet allmählich alle Jahreszeiten.

Der Fastenmonat Ramadan gilt im Islam als ein Monat, in dem Gott zum Menschen spricht. Gefastet wird jeden Tag von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Eine zentrale Rolle spielen außerdem die Gebete am Morgen und am Abend.

Daneben können Beginn und Ende des Ramadan in den verschiedenen arabischen Ländern um einen Tag variieren. Schon aufgrund der geographischen Lage sind Abweichungen von einem oder sogar zwei Tagen möglich. Es macht auch einen Unterschied, ob der Neumond mittels traditioneller Himmelsbeobachtung per Auge gesichtet oder durch astronomische Berechnungen festgelegt wird.

In Deutschland richten sich Beginn und Ende des Fastenmonats seit 2008 nach exakt astronomischen Berechnungen, so der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Der erste Tag des Ramadan ist hierzulande dieses Jahr der 16. Mai 2018.


Nach einem Monat endet der Fastenmonat traditionell mit dem Ramadanfest. Das Fest (arabisch: Id Al-Fitr; türkisch Ramazan Bayrami) dauert drei Tage und ist eines der wichtigsten Feiertage. Für deutsche Muslime ist der 14. Juni 2018 der letzte Fastentag im Ramadan. Dann beginnt das dreitägige Ramadanfest, wie der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) offiziell bekannt gegeben hat.

Ramadan 2018: Die wichtigsten Infos 

  • Der Fastenmonat Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender.
  • Der Ramadan erinnert an die Zeit, als der heilige Koran durch den Erzengel Gabriel dem Propheten Mohammed offenbart wurde.
  • Das Fasten im Monat Ramadan stellt eine der fünf Säulen des Islam dar. Sie gehört zu den Hauptpflichten, die ein Muslim als Gottesdienst durchführt. 
  • Das Fastenbrechfest (Id al-Fitr) und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam.
  • Die Fastenzeit im Monat Ramadan beginnt täglich mit der Morgendämmerung und endet beim Sonnenuntergang mit dem Beginn des Maghrib-Gebetes.
  • Gläubige Muslime verzichten während der Fastenzeit auf Trinken, Essen und Rauchen. Geschlechtsverkehr ist ausdrücklich verboten. Ehepaare dürfen sich aber umarmen oder küssen.
  • Von der Fastenpflicht ausgeschlossen sind Reisende, Schwangere, stillende Mütter, Kinder, Kranke und Alte.

Mehr Infos zu islamischen Festen und Anlässen finden Sie unter www.islam.de.

Wie lange dauert das Fasten an Ramadan?

Da sich der islamische Kalender nach dem Mond richtet, kann der Ramadan mal 29 oder 30 Tage lang sein. Der Fastenmonat Ramadan 2018 dauerte 30 Tage.

Der Neumond am Himmel markiert den Beginn des Fastenmonat Ramadan. In einige islamischen Ländern beginnt der Ramadan erst, wenn Religionsgelehrte tatsächlich die "Geburt des neuen Mondes" mit dem Auge gesichtet haben.

Fasten - Zeichen der Buße und Besinnung

Der Brauch des Fastens ist Jahrtausende alt. Bei den Christen gilt die Fastenzeit als Vorbereitung auf Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch und endet mit der Osternacht. In der Bibel ist das Fasten ein Zeichen der Buße, Trauer und inneren Reinigung.

Das Konzil von Nicäa im Jahr 325 schrieb vor Ostern ein vorangehendes 40-tägiges Fasten vor - die Zeit, die Jesus in der Wüste verbrachte. Eigentlich vergehen von Aschermittwoch bis Ostern mehr als 40 Tage - doch werden Sonntage nicht mitgerechnet.

Bedeutung des Fastens im Ramadan

Der Fastenmonat Ramadan gilt im Islam als besonders heilige Zeit. Das Fasten ist ein Zeichen der Verbundenheit des Gläubigen mit seinem Schöpfer. "Siyam", der arabische Begriff für das Fasten bedeutet so viel wie "Enthaltung" und "Zähmung".  Während der 30 Tage sollen Körper und Seele gereinigt werden. Daneben ist die Gemeinschaft im Ramadan besonders wichtig. 

An den Sinn und Gehalt des Fastens erinnert Aiman Mazyek, Sprecher des Koordinationsrat der Muslime in Deutschland in seinem Grußwort zum Ramadan 2017 und betont, „dass diese Zeit besonders für die Solidarität mit den Schwachen und Armen in der Welt genutzt werden sollte und zum Gottesdienst im heiligen Monat“.

Ramadan 2018: Fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang

Das Fasten beginnt in der Morgendämmerung, ab dem Frühlicht, vor dem sogenannten Fajr-Gebet und endet mit dem Sonnenuntergang, dem Beginn des Maghrib-Gebetes.

Traditionell wird das tägliche Fasten im Ramadan nach dem Abendgebet mit dem Iftar, einem festlichen Abendessen, gebrochen.

Was ist Iftar?

Wenn sich Familie und Freunde bei Sonnenuntergang versammeln und gemeinsam das Fasten zu brechen, wird das Iftar genannt. Datteln mit Wasser oder Milch werden als erste Speise zum "Iftar" gereicht.

Viele essen mit der ganze Familie, aber auch Moscheen laden zur Iftar ein. Auch Kanzlerin Angela Merkel hatte schon einem Iftar-Empfang in Berlin teilgenommen.

Hier gibt es die Zeiten für den Ramadan 2018 in München

Ramadan 2018

Sonnenaufgang

in München

Uhrzeit

Sonnenuntergang

in München

Uhrzeit

1.

16. Mai 2018

2.

17. Mai 2018

3.

18. Mai 2018

 

4.

19. Mai 2018

 

5.

20. Mai 2018

6.

21. Mai 2018

Ramadan-Festgebet im BR

Bayerische Rundfunk hatte 2015 das Festgebet zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan morgens live aus der Moschee in Penzberg übertragen. Die Zeremonie mit Imam Benjamin Idriz wurde größtenteils auf Deutsch in der Islamischen Gemeinde Penzberg vollzogen.

Um den interkulturellen Austausch zu stärken, hat das Bayerische Fernsehen bei einer Sendung zum Ramadan einen Halbmond eingeblendet - und damit Proteste auf sich gezogen. Das Ramadan-Logo wurde danach wieder aus dem Programm gestrichen.

Ob der Bayerische Rundfunk 2018 einen eigenen Programmschwerpunkt zum Thema Ramadan plant, wird sich zeigen.

Müssen Fußball-Profis im Ramadan fasten?   

Für gläubige Muslime ist das Fasten im Ramadan eine religiöse Pflicht, er gehört zu den fünf Säulen des Islam. Muslimische Profi-Spieler müssen, laut Pressemitteilung des Deutschen Fußball Verbands (DFB), selbst entscheiden, ob sie während dieser Zeit fasten.

Über das Thema Fußball und Fasten haben sich der Zentralrat der Muslime in Deutschland und der DFB schon zur WM 2014 in Braslien Gedanken gemacht. Das Fastenbrechen für Profisportler sei erlaubt, so eine DFB-Miteilung. Nationalspieler Mesut Özil ist es demnach bei intensiven Trainingseinheiten und Spielen unmöglich zu fasten, wenn das Wetter im Sommer warm ist.

Dieses Jahr steht weder eine Weltmeisterschaft noch eine Europameisterschaft an. Allerdings fällt das Champions League Finale in die Fastenzeit. Am Samstag 3. Juni wird das Spiel in Cardiff um 20.45 Uhr angepfiffen. 

Der Gladbacher Fußball-Profi und gläubige Muslim Ibrahima Traoré verzichtet wegen des Fastenmonats 2017 zum Beispiel auf seinen Urlaub. „Wenn wir bei Borussia freihaben in der Sommerpause und die anderen Kollegen im Urlaub sind, werde ich in meine Heimatstadt Paris fliegen und meinen persönlichen Ramadan haben. Dafür verzichte ich auf Urlaub“, sagte der 29-jährige Offensivspieler von Borussia Mönchengladbach.

Wegen der anstehenden Qualifikationsspiele für den Afrika Cup mit seinem Heimatland Guinea verschiebt Traoré den Beginn des Ramadans. Nach Ansicht von Traoré haben es Muslime in Deutschland schwerer als noch vor einigen Jahren. „Doch man darf nicht immer meckern“, sagte der Profi, der seit 2014 für Gladbach spielt. „Es geht für alle Muslime darum zu zeigen, dass all das, was Schreckliches in der Welt im Namen des Islam passiert, nicht wir sind.“

Islamische Feiertage  - Ramadan 2018

  • Der Ramadan 2018 beginnt am Abend vom 15. Mai 2018.
  • Das Fastenbrechfest Id al-Fitr: 15. bis 17. Juni 2018.
  • Das Opferfest: 21. bis 24. August 2018.

Das Opferfest Eid al-Adha gilt zusammen mit dem Fastenbrechen Id al-Fitr nach dem Ramadan als die wichtigste islamische Feier. Mit dem Fest erinnern Gläubige an die Bereitschaft Ibrahims (Abrahams), einen Sohn zu opfern, um Gott seinen Glauben zu beweisen.

In Deutschland beginnt das Opferfest 2018  laut Koordinierungsrat der Muslime am 21. August und dauert bis zum 24. August 2018.

Ramadan 2019

  • Ramadan: 6. Mai 2019.
  • Das Fastenbrechfest: 5. bis 7. Juni 2019.
  • Das Opferfest: 11. bis 14. August 2019.

Das Gebet am Freitag

Gläubige Muslime beten fünfmal am Tag - bei der Arbeit, zu Hause oder in der Moschee. In islamischen Ländern erinnert der Muezzin (Gebetsrufer) an die Zeiten fürs Gebet. Besonders wichtig ist das Gebet am Freitag. Dieser Tag ist der Höhepunkt der Woche wie für die Christen der Sonntag.

Die fünf Säulen des Islam

Das Fasten im Ramadan (Saum) gehört für alle zu den fünf Grundpflichten, den sogenannten Säulen des Islam ("Hingabe an Gott"), die im Koran verankert sind. Diese fünf Säulen sind:

  • Das Ablegen des Glaubenbekenntnisses (Schahada).
  • Das Verrichten der fünf täglichen Gebete (Salat).
  • Das Fasten (Siaym) während des gesamten Fastenmonats Ramadan.
  • Das Entrichten der Almosen-Steuer (Zakat).
  • Die Pilgerfahrt (Hadsch) zur Kaaba in Mekka einmal im Leben, sofern man dazu in der Lage ist.

Ramadan: Werbevideo ruft Muslime zum Frieden auf

Zu Beginn des islamischen Fastenmonats 2017 hat sich im Internet ein Werbevideo verbreitet, das Muslime zu Liebe statt zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige aufruft. "Verehre Deinen Gott durch Liebe, nicht durch Terror", lautet die zentrale Botschaft des dreiminütigen Werbespots des kuwaitischen Telekommunikationsanbieters Sain, der auch in anderen Ländern der Region vertreten ist. Zu sehen ist, wie ein Mann eine Bombe vorbereitet sowie Bilder von Bombenanschlägen in der Region, zu denen sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) oder das Terrornetzwerk Al-Kaida bekannten. "Ich werde Gott alles sagen", kommentiert dies eine Kinderstimme. "Dass Du die Friedhöfe mit unseren Kindern gefüllt und unsere Schulpulte leer gefegt hast."

Das Video hat jedoch ein fröhliches Ende: Gezeigt werden Bilder von einer Hochzeitsgesellschaft mit lachenden weißgekleideten Kindern. "Wir werden ihrem Hass mit Liebesliedern begegnen", steht auf schwarzem Hintergrund zu lesen. Das Video, an dem sich auch der arabische Popstar Hussain al-Dschassmi beteiligte, wurde bereits fast zwei Millionen Mal angeklickt und mehr als 4000 Mal im Online-Netzwerk Facebook geteilt. Die Golfmonarchien beteiligen sich am Kampf der US-geführten Koalition gegen den IS in Syrien und im Irak.

Essen im Park während des Ramadan: Haftstrafen für Tunesier

Ein Gericht in der nordtunesischen Stadt Bizerta (Tunesien) hat vier Männer zu jeweils einem Monat Gefängnis verurteilt, weil sie während des islamischen Fastenmonats Ramadan in einem Park gegessen und geraucht haben. Das Verhalten der Festgenommenen habe die öffentliche Ordnung gestört und dazu beigetragen, in einem überwiegend muslimischen Land die Gefühle von Anderen zu verletzen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Bizerte.

Während des Fastenmonats Ramadan ist das Essen oder Trinken in der Öffentlichkeit allerdings gesetzlich nicht verboten. Es gibt kein Gesetz in Tunesien, das ein Fehlverhalten bestraft. Gerade in den touristischen Regionen haben viele Cafés auch tagsüber geöffnet. Die tunesische Verfassung garantiert "Glaubens- und Gewissensfreiheit", zugleich wird der Staat darin als "Wächter der Religion" bezeichnet. Nichtregierungsorganisationen riefen unterdessen für den 11. Juni zu einer Demonstration zur Verteidigung all jener auf, die im Ramadan nicht fasten wollen.  Die Verurteilung wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses" kann binnen zehn Tagen angefochten werden.

mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Zwei Tage nach dem Geisterfahrer-Unfall bei Rüsselsheim werden neue Details bekannt. Das Drama mit drei Toten ereignete sich anders als zunächst gedacht - doch viele …
Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an
Nicht ganz eine Woche liegt das schwere Erdbeben in Mexiko zurück. Die Suche nach Verschütteten dauert in der Hauptstadt Mexiko-Stadt noch immer an.
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an
Silberschatz aus der Wikingerzeit auf Sylt entdeckt
Schleswig (dpa) - Archäologen haben auf der Nordseeinsel Sylt einen Silberschatz aus der Wikingerzeit entdeckt. "Das ist einer der größten Silberschatzfunde aus …
Silberschatz aus der Wikingerzeit auf Sylt entdeckt
Polizei schreibt Umweltsünder an
Die illegale Ablagerung von Bauschutt sorgt für Ärger bei der Polizei Heilbronn. Diesem machte sie mit einer genialen Aktion Luft.
Polizei schreibt Umweltsünder an

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion