+
Dieses spektakuläre Bild des Kometen sendete "Rosetta".

Nach zehnjährigem Flug

Raumsonde "Rosetta" erreicht Kometen

Darmstadt - Mehr als zehn Jahre lang reiste die Raumsonde "Rosetta" durchs All. Jetzt hat sie den Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ erreicht. Nun muss ein Landeplatz gefunden werden.

Die Raumsonde „Rosetta“ hat nach mehr als zehn Jahren Reise durchs All den Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ erreicht. Unter dem Jubel der 120 Gäste und rund 200 Medienvertreter im Satelliten-Kontrollzentrum Esoc in Darmstadt gab Esa-Flugdirektor Andrea Accomazzo am Mittwoch bekannt, dass „Rosetta“ erfolgreich in die Umlaufbahn des 1969 entdeckten Kometen eingeschwenkt sei.

Bis Oktober soll auf dem Himmelskörper ein passender Landeplatz für die knapp einen Kubikmeter große „Rosetta“-Landeeinheit „Philae“ gefunden werden. Für November ist der heikelste Punkt geplant: die erste Landung überhaupt auf einem Kometen. Mit der Mission „Rosetta“ will die europäische Weltraumorganisation Esa Erkenntnisse über die Entstehung des Sonnensystems gewinnen.

UFOs? Von wegen! Himmelsphänomene und ihre Ursachen

UFOs? Von wegen! Himmelsphänomene und ihre Ursachen

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Ein verstörendes Video ging kürzlich in den sozialen Netzwerken um. Es zeigt einen Zweijährigen, der über einen Napf gebeugt Hundefutter essen musste. Seine Mutter lacht …
Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
„Ja, dieses Auto wurde tatsächlich gefahren“ - das schreibt die Polizei und postet auf Twitter Bilder des Wagens dazu. Bilder, die tatsächlich sprachlos machen.
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
In Brühl ist ein Badegast im Freibad völlig ausgerastet und hat den Bademeister verprügelt, weil dieser ein Verbot ausgesprochen hatte.  
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"
Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht …
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.