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Zukunft klar? 60 Real-Filialen sollen Real bleiben

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Supermarkt in Mannheim.
Für einige Real-Filialen in Deutschland gibt es nun doch eine Zukunft (Symbolbild). © Mathias Ernert/dpa

Der bisherige Real-Investor SCP hat seine Anteile an ein Familienunternehmen abgegeben, dass die Kaufhauskette unter altem Namen weiterführen will.

Köln ‒ 60 Real*-Standorte Deutschlandweit haben trotz geplanter Real-Zerschlagung eine Zukunft. Wie jetzt bekannt wurde, hat die russische Investorengruppe SCP ihre Anteile an der Kaufhauskette an das Familienunternehmen Tischenbach aus Frankfurt abgegeben. Dieses will die Standorte vorerst unter altem Namen weiterführen.
24RHEIN* zeigt, was mit den 60-Real-Standorten passieren könnte.

Der Finanzinvestor SCP hatte die angeschlagene SB-Warenhauskette Real mit ihren rund 270 Märkten 2020 vom Handelskonzern Metro erworben, um sie zu zerschlagen und weiterzuverkaufen. Kaufland*, Edeka* und Globus* haben sich bereits eine große Zahl von Filialen gesichert. (mo) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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