300 Menschen in Sicherheit gebracht

Reizgas-Attacke in Disko - sieben Verletzte

Köln - Ein 20-Jähriger hat in einer Kölner Disco Reizgas versprüht. Sieben Menschen wurden dadurch verletzt. Die Diskothek musste evakuiert und 300 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

In Köln hat es erneut einen Angriff mit Reizgas in einer Gaststätte gegeben. Ein 20 Jahre alter Mann habe am frühen Samstagmorgen in einer Diskothek Tränengas versprüht, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sieben Menschen seien dadurch verletzt worden. Die Diskothek wurde evakuiert, etwa 300 Menschen mussten das Lokal verlassen.

In der vergangenen Woche waren bei einem Reizgasangriff auf ein Schnellrestaurant in Köln 32 Menschen verletzt worden. Drei junge Männer werden seitdem von der Polizei gesucht. Nach dem Vorfall in der Diskothek habe sich der Tatverdächtige am Samstag im Beisein seines Vaters gestellt, erklärte die Polizei. Er habe keine Aussage gemacht. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verdacht auf Salmonellen! Rossmann ruft Babynahrung zurück
Wegen Salmonellengefahr hat die Drogeriekette Rossmann Milchnahrungsprodukte seiner Marke „Babydream“ zurückgerufen. Welche Produkte betroffen sind:
Verdacht auf Salmonellen! Rossmann ruft Babynahrung zurück
"Astro-Alex" Gerst übt für zweiten ISS-Flug
Deutschlands nächster Mann im All arbeitet hart, um sich auf seine zweite ISS-Mission vorzubereiten. Als erster Deutscher darf Alexander Gerst die Raumstation sogar …
"Astro-Alex" Gerst übt für zweiten ISS-Flug
Polizisten erschießen mit Messern bewaffneten Familienvater
Nach einem Streit mit ihrem Mann alarmiert eine 40-Jährige in Darmstadt die Polizei. Der Mann kommt den Beamten mit Messern entgegen. Danach fallen tödliche Schüsse.
Polizisten erschießen mit Messern bewaffneten Familienvater
Drohnen: Mit zunehmender Verbreitung wächst Markt für Abwehr
Nürnberg (dpa) - Der Drohnen-Boom beflügelt auch die Nachfrage nach Schutzmaßnahmen gegen potenziell gefährliche Flugobjekte.
Drohnen: Mit zunehmender Verbreitung wächst Markt für Abwehr

Kommentare