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Rekordzahl von Anschlägen auf US-Soldaten im Irak

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- Washington - Die US-Armee im Irak ist nach einem Bericht der «New York Times» zunehmend besorgt über die eskalierende Gewalt im Irak. So sei die Zahl der Bombenanschläge auf Konvois der amerikanischen und irakischen Armee im Juli - einen Monat nach dem Tod des Terror-Führers Sarkawi - auf einen neuen Rekordstand gestiegen.

Wie die Zeitung am Donnerstag berichtete, explodierten im Juli nach offiziellen Armeeangaben über 1600 entlang der Straßen versteckte Bomben; knapp 1000 weitere konnten noch rechtzeitig entschärft werden. Im Januar waren es insgesamt 1500 Bomben gewesen. «Die Angriffe der Aufständischen haben eine historische Höhe erreicht», sagte ein US-Militär der Zeitung. Zudem hätten sie immer mehr Unterstützung durch die Bevölkerung.

Trotz der gestiegen Zahl der Bombenanschläge sank die Zahl der getöteten Amerikaner leicht von 42 im Januar auf 38 im Juli. Dies hänge vor allem mit verbesserter Panzerung und anderen Sicherheitsmaßnahmen zusammen. Die Zahl der Verletzten stieg dagegen von 287 auf 518.

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