1 von 1
Der Dresdener Hauptbahnhof (Archivbild).

Dresdner Hauptbahnhof

Asylbewerber klettert auf Mast - Rettungseinsatz behindert Zugverkehr

Dresden - Am Dresdner Hauptbahnhof hat ein Rettungseinsatz zu Behinderungen des Zugverkehrs geführt: Ein 35 Jahre alter Mann war auf einen 30 Meter hohen Mast geklettert.

Am Dresdner Hauptbahnhof hat ein Rettungseinsatz zu Behinderungen des Zugverkehrs geführt. Weil ein 35-jähriger Asylbewerber auf einen 30 Meter hohen Mast geklettert war, wurde der Strom an der Trasse Richtung Prag am Freitagabend für etwa zwei Stunden abgeschaltet. 24 Zügen hatten deshalb Verspätung, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag sagte. Damit wurden Medienberichte bestätigt. Die Verspätungen hätten sich auf 20 Stunden summiert.

Einem Feuerwehrmann gelang es, den 35-Jährigen aus dem Irak zur Aufgabe zu bewegen. Der Mann sei vermutlich mit seinem Asylverfahren unzufrieden gewesen und habe mit der Aktion protestieren wollen, sagte der Polizeisprecher.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Drei Frauen in Nürnberg niedergestochen
Ein Unbekannter greift drei Frauen in Nürnberg an und verletzt sie schwer - innerhalb weniger Stunden. Die Tatorte sind nicht weit voneinander entfernt. Der Täter ist …
Drei Frauen in Nürnberg niedergestochen
Tödliche Panik - Jugendliche sterben in italienischer Disko
Für einige von ihnen war es womöglich das erste Konzert ihres Lebens. Und es sollte eine Party werden. Doch ein Abend in einer Disco in Italien endet mit einer …
Tödliche Panik - Jugendliche sterben in italienischer Disko
China verbietet Wissenschaftler He weitere Genomforschung
Dem Genomforscher He Jiankui bläst der Wind ins Gesicht. Forscherkollegen sind über die Geburt der ersten genmanipulierten Babys entsetzt, Behörden gehen auf Distanz. …
China verbietet Wissenschaftler He weitere Genomforschung
Forscher He verteidigt Gen-Experimente an Babys
Der Forscher He Jiankui hat nach eigenen Angaben die Genome von Zwillingen manipuliert. Auf einem Kongress in Hongkong schlägt ihm Empörung entgegen. Doch von Reue zeigt …
Forscher He verteidigt Gen-Experimente an Babys