Acht Jahre wegen Totschlags

Revision im Fall der totgefahrenen Ex-Freundin

Wiesbaden - Im Fall um einen 26-Jährigen, der im Streit seine 22-Jährige Freundin überfahren hat, soll es nun in Revision gehen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Verurteilung wegen Mord.

Nach der Verurteilung eines 26-Jährigen, der seine Ex-Freundin totgefahren hat, hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden Revision eingelegt. Das sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Montag. Weil er sein 22 Jahre altes Opfer nach einem Streit über das endgültige Aus der Beziehung mit dem Auto totgefahren hatte, war der Mann vor dem Landgericht wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von acht Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verurteilung wegen Mordes gefordert.

dpa

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