Mit Pferd und Wagen: Teilnehmer bei der Christopher-Street-Day-Parade duch Köln. Foto: Henning Kaiser
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Mit Pferd und Wagen: Teilnehmer bei der Christopher-Street-Day-Parade duch Köln. Foto: Henning Kaiser
Konkurrenz für den Karneval: Die Christopher-Street-Day-Parade in Köln. Foto: Henning Kaiser
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Konkurrenz für den Karneval: Die Christopher-Street-Day-Parade in Köln. Foto: Henning Kaiser
Wer ist die Schönste? Demo für eine rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Foto: Henning Kaiser
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Wer ist die Schönste? Demo für eine rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Foto: Henning Kaiser
Teilnehmer zeigen in Köln vor der Christopher-Street-Day-Parade ihre Kostüme. Foto: Henning Kaiser
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Teilnehmer zeigen in Köln vor der Christopher-Street-Day-Parade ihre Kostüme. Foto: Henning Kaiser
Aus Sicherheitsgründen gilt ein Lkw-Fahrverbot in weiten Teilen der Kölner Innenstadt. Foto: Caroline Seidel/Archiv
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Aus Sicherheitsgründen gilt ein Lkw-Fahrverbot in weiten Teilen der Kölner Innenstadt. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Motto "Nie Wieder"

Hunderttausende beim Christopher-Street-Day-Umzug in Köln

Der Kölner CSD ist die größte Demonstration von Schwulen, Lesben, Bi-, Inter- und Transsexuellen in Europa. Mit der Ehe für alle gab es richtig was zu feiern. Motto war allerdings "Nie Wieder", um an die Verfolgung Schwuler und Lesben unter nationalsozialistischer Herrschaft zu erinnern.

Köln (dpa) – Bei sommerlichen Temperaturen haben heute Hunderttausende die Christopher-Street-Day-Parade in Köln verfolgt. "Die Stimmung ist fantastisch", sagte ein Sprecher zu Beginn.

Man gehe nach Lage der Dinge wieder von rund 950 000 Zuschauern am Straßenrand aus. Der Kölner CSD ist die größte Demonstration von Schwulen, Lesben, Bi-, Inter- und Transsexuellen in Europa.

Die Fußgruppen und rund 85 Mottowagen zogen durch die Stadt. Sie demonstrierten damit für eine rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben und gesellschaftliche Akzeptanz.

Mit der Ehe für alle gab es diesmal auch richtig was zu feiern. Motto war allerdings "Nie Wieder", um an die Verfolgung Schwuler und Lesben unter nationalsozialistischer Herrschaft zu erinnern.

Aus Sicherheitsgründen galt - wie bereits beim Karneval - ein Lkw-Fahrverbot in weiten Teilen Kölns.

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