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Roboter für 66.000 Euro als „Hund“: Polizei im Kreuzfeuer der Kritik

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„Innovation Lab“ der Polizei
Niedlich, überflüssig oder sogar gefährlich? Im „Innovation Lab“ der Polizei in Nordrhein-Westfalen wurde ein 66.000 Euro teuer Polizei-„Hund“ vorgestellt. © Rolf Vennenbernd/dpa

Im „Innovation Lab“ der Polizei in NRW wird 66.000 Euro teuer Polizei-„Hund“ vorgestellt. Die konkrete Verwendung für das kostspielige Gimmick ist jedoch völlig unklar.

Duisburg – Ein bisschen Science-Fiction, ein bisschen Willenlosigkeit: Die Polizei in Nordrhein-Westfalen schafft für das neu eröffnete „Innovation Lab“ einen 66.000 Euro teuren Roboter-Hund an – und weiß selbst nicht, wofür sie ihn einsetzen soll. Nun hagelt es Spott und Häme im Netz.
Wie kreiszeitung.de* berichtet, ist die konkrete Verwendung des Robocop-Hundes noch völlig unklar, weshalb es harsche Kritik über die Verschwendung von Steuergeldern hagelt – einige vermuten dahinter allerdings eine drohende Offensive der „Kampfroboter“.

Polizei-“Hund“ für 66.000 Euro – Verwendung des Roboters noch unklar

Bereits vor etwa einem Jahr schaffte die New Yorker Polizei ebenjene Roboter-Hunde an und setzte sie mehrfach bei Schießereien und bewaffneten Einbrüchen ein. Wegen zahlreicher Proteste mussten die KI-Hunde jedoch bald wieder aus dem Verkehr gezogen werden.
*kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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