Hammer: Tuchel bald Trainer in England?

Hammer: Tuchel bald Trainer in England?
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Rodrigo Alves neben seinem männlichen Schönheitsideal, Barbies Ken.

30 OPs und kein Ende in Sicht

Mann gibt Vermögen aus, um Barbies Ken zu werden  

London - Eigentlich könnte man über Rodrigo Alves lachen: Er lässt sich zu Ken umoperieren. In Wahrheit muss er einem aber leid tun. Denn ein echtes Lächeln kriegt er nicht mehr hin.

Rodrigo Alves sieht aus wie Ken – die Plastikpuppe, auf die Barbie steht. Das ist kein Zufall. Der 31 Jahre alte Alves hat sich dafür 30 Mal operieren lassen. Und er kann seine Sucht nach Schönheitschirurgie nicht stoppen, er sei "ein Perfektionist", sagte er dem Nachrichtenportal Daily Mail.

Es hat ihn seit 2004 ein Vermögen gekostet, um eine Kopie seines männlichen Schönheitsideals zu werden: bislang umgerechnet 233.000 Euro. Weil sich die Ärzte in England weigerten, ihn schon wieder zu operieren, flog Alves nach Kolumbien und setzte in einer Spezialklinik seinen Willen durch. Er hoffe, dadurch symmetrischer auszusehen, denn das sei seine Theorie von Schönheit.

Ein echtes Lächeln funktioniert nicht mehr

Dass der junge Mann so abhängig davon ist, sich zu verwandeln, hat einen traurigen Grund. Alves hat sein früheres Aussehen gehasst. "Ich war fett und unförmig und wurde als Teenager bis zum Tode gemobbt, bis ich mich dazu entschied, mich selbst neu zu erfinden", zitiert ihn die Huffington Post Deutschland.

Jetzt sieht er aus wie eine lebende Puppe, mit unnatürlichen Gesichtszügen. Ein echtes Lächeln kriegt er nicht mehr hin. Sein Gesicht wirkt wie eingefroren.

Doch er hat es so gewollt. Und er liebt es, sich zu fotografieren. Er ist ein Poser. In seinem Instagram-Profil schreibt er: "Ich lebe in London, ich mache Party in Vegas, ich shoppe in Dubai, ich schneide meine Haare in L.A. und ich gehe an den Strand von Miami. Weltweiter Jetsetter."

sah

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